• 0

    Fragen & Antworten #2

    Um bei der Frage nach den Namen zu bleiben:
    In der zweiten Geschichte – „Der Zaun“ – sind sie schon ein bisschen interessanter.
    Den Namen des Protagonisten hatte ich erst nach Klang und Gefühl ausgesucht. Ich wollte einen Namen, der ein bisschen so klingt wie Kilian oder Dirian, aber nicht so geläufig ist. Mit Hilfe des Namenlexikons bin ich dann auf „Lirian“ gestoßen – und der passte wie die Faust aufs Auge: Denn Lirian ist ein albanischer Name und bedeutet „Freiheit“.
    Charlotte habe ich dann passend dazu ausgewählt. Charlotte ist die weibliche Form von „Karl“ und bedeutet so viel wie „Die freie Frau“ oder „Die Freiheitsliebende“ =)

    In vielen meiner Geschichten (ich habe gerade gezählt, im Buch sind es 11 von 21 xD) haben meine Charaktere gar keine Namen, bzw. werden nie namentlich benannt. Stört Euch sowas? ^^

    Habt einen schönen sonnigen Tag und bis zur nächsten Antwort ^_^

  • 0

    Fragen und Antworten #1

    Ich bin krank.
    Beste Voraussetzungen, Euch vollzutexten. Also, schriftlich, mündlich ginge es gar nicht, meine Stimme ist nämlich weg. Hoffentlich ist sie bis zur Lesung am Dienstag wieder da ^^‘

    Ich möchte in den nächsten Wochen ein paar der Fragen aufgreifen, die während der Leserunde zu „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ an mich herangetragen wurden, und von denen ich glaube, dass die Antworten vielleicht auch einige von Euch interessieren könnten.

    Fangen wir vorne, bei der ersten Geschichte an, beim „Lichtbringer“. Die Frage lautete:

    „Woher nimmst Du die Inspiration für die Namen?“

    Die Namen in dieser Geschichte sind rein fiktiv.
    Namen zu finden fällt mir oft schwer, daher sind sie am Ende oft besonders gut ausgesucht. Diese hier haben jedoch ausnahmsweise keinerlei Bedeutung.

    Der Name des Paladins – Dreonorth – sollte irgendwie ritterlich, männlich und ein bisschen rau klingen. Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass mein „Dreonorth“ (das „north“ sollte natürlich auf den Norden verweisen, auch wenn das „th“, wenn ich ihn ausspreche, immer stumm bleibt.) sehr „Deornoth“ ähnelt, einem Nebencharakter aus meiner Lieblingsbuchreihe „Das Verhängnis der Schwerter“. Deornoth war ein Bauer, der immer ein Ritter werden wollte, und später, als er einer ist, der beste Freund des Prinzen wird. Vielleicht habe ich beim Schreiben unterbewusst an ihn gedacht =)

    Kjelder ist komplett ausgedacht. Hier habe ich nach etwas gesucht, was ein bisschen skandinavisch klingt, aber dabei weicher ist, als Dreonorth.

    Ergänzen kann ich noch, dass ich bei König Leargard an Shakespeare und seinen „King Lear“ gedacht habe ;)

    Ich hoffe, kleine Informationshäppchen in dieser Art sind etwas für Euch!
    Bis zum nächsten Mini-Info-Dump =)

  • 0

    Das literarische Quartier

    Kommende Woche startet die Freiluft-Lesereihe „Das literarische Quartier“ in Wuppertal. Ich selbst darf am 12.06. unter dem Titel „Absurditäten“ mitlesen. Da ich wenig „aberwitzige“ Geschichte zu bieten habe, nutze ich die philosophische Interpretation des Themas und lese Euch etwas über Sinn- und Hoffnungslosigkeit vor: „Dyson“.

    Das Literarische Quartier

  • 0

    Leserunde

    Ich hatte es zur Verlosung ja bereits erwähnt, aber möchte auch jetzt nochmal darauf hinweisen, dass auf der Plattform Lovelybooks eine Leserunde zu „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ läuft. Wer das Buch also gerade liest, kann es auf diesem Wege gemeinsam mit anderen lesen und sich darüber austauschen. Wer es schon gelesen hat und wissen möchte, was andere über die Geschichten denken (und was die Autorin dazu zu sagen hat :D) oder wer die Möglichkeit nutzen möchte, um noch einzusteigen – jeder ist willkommen! =)

    Mein erstes Fazit: Ich bin sehr begeistert! Es haben sich eine ganze Reihe sehr ative Leserinnen (ich glaube, es ist in der Tat eine reine Damenrunde) eingefunden, die mir ihre Gedanken zu den Geschichten mitteilen. Es ist ungemein spannend zu sehen, wie die Geschichten bei anderen ankommen und was für Motive sie darin entdecken. Die erste Leseratte ist sogar schon fertig und hat mir eine unglaublich begeisterte Rezension dagelassen (vielen Dank, Velina!).

    Erstes Fazit: Es macht mir viel Spaß und glaube, einige der Dinge, die gefragt wurden und sicher noch werden, erzähle ich Euch vielleicht auch ab und an mal in einem Blogbeitrag =) Denn wenn man mich fragt, weiß ich, was ich Euch interessiert und kann tatsächlich etwas erzählen. Faszinierend, oder? ;)

    Ich freue mich auf die nächsten Lesetage mit Euch! =)

  • 0

    Das Leben ist schön.

    Zumindest haben wir es insgesamt echt verdammt gut. Wenn ich mich hier umsehe, kann ich an jeder Ecke irgendetwas Wunderbares entdecken. Darum heute ein paar meiner liebsten Natur-Fotos des letzten Jahres, damit ich mich daran erinnere, wenn mal wieder alles doof ist ^^
    Zum Vergrößern: Anklicken.

    7x Natur quer durch alle Jahreszeiten

  • 0

    Leserunde zu „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“

    Leserunde mit Autorin Miriam Schäfer - Das Fehlen des Flüsterns im Wind

    Lovelybooks Mitglieder aufgepasst:

    Der Acabus Verlag startet eine Leserunde zu „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“. Bis zum 13. Mai könnt Ihr Euch auf eines von zehn Leseexemplaren – Print oder Ebook, ganz, wie Ihr mögt – bewerben, und sobald alle ihre Bücher haben, geht es los.
    Wir lesen das Buch gemeinsam und Ihr könnt Euch untereinander und mit mir über die einzelnen Geschichten austauschen. Ich bin schon unheimlich gespannt, Eure Eindrücke kennenzulernen!

    Natürlich darf an der Leserunde jeder teilnehmen! Auch wer das Buch bereits besitzt oder die Kurzgeschichten sogar schon gelesen hat, kann sich der Runde anschließen an den Diskussionen teilnehmen.

    Alle Infos gibt es auf Lovelybooks.

    Und falls Ihr noch Fragen habt: Immer her damit =)

    Ich freue mich schon darauf, mit Euch zu lesen!

  • 0

    Schönes Wochenende!

    Guten Morgen Ihr Lieben ^_^ Es geht doch nichts über das Ausschlafen am Wochenende, oder? (5:40 Uhr reicht, sagte der Hund)
    Und nachdem ich jetzt so schön ausgeruht bin, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich heute nach langer Zeit wieder in die Eingeweide meiner Webseite zu wühlen und sie fit für die Anforderungen der #dsgvo zu machen. Alternativ wäre die Steuererklärung an der Reihe … Pest – Cholera …

    Wenn hier also gleich etwas nicht so funktioniert, wie es soll oder komisch aussieht – dann liegt es daran, dass ich am Server und am Script werkele.

    Was passiert denn bei Euch heute Schönes? Genießt Ihr das traumhafte Wochenendwetter? Erzählt doch mal, damit ich es vielleicht ein wenig mit Euch erleben kann und heute nicht bloß html und meinen Monitor zu Gesicht bekomme =)

    Habt einen schönen Tag ^^

  • 0

    Dunkel war´s.

    Letzten Donnerstag habe ich gemeinsam mit Peter Klohs („Geschichten aus dem Duden“, „Für Elise“, „Venus“) in unserer örtlichen Stadtteilbibliothek gelesen. Vermutlich wars das Grillwetter, das uns nur wenige Zuschauer gönnte, aber – holla – ich muss ganz unbescheiden sagen, diejenigen, die nicht dabei waren, haben wirklich etwas verpasst. ;)
    Ich bin noch immer begeistert, wie gut unsere Geschichten harmonierten. Peters Stimme bildet einen schönen, tiefen und weichen Kontrast zu meiner, unser Vortrag hingegen ist glaube ich ähnlich ruhig und gefühlvoll. Peters unveröffentlichte Geschichte „Der Gast“ hat mich trotz ihre Länge komplett in ihren Bann gezogen und ich freue mich schon darauf, sie irgendwann gedruckt lesen zu können.
    Die Stimmung war großartig, die Geschichten perfekt – kein Horror, bloß rätselhaft, ein bisschen unheimlich. Die letzte hingegen bitterböse. Ich bedanke mich bei Peter für sein Vertrauen, seine Geschichte „Wundertüte“ mit ihm gemeinsam lesen zu dürfen. Es hat mir viel Spaß gemacht.
    Überhaupt war der Abend rundum gelungen – lediglich an der Musik müssen wir noch arbeiten, gleichzeitig zu lesen und sie ein- und auszublenden hat mich etwas überfordert. Aber es war ja auch das erste Mal. ^^
    Ich bin in jedem Fall sehr froh, dass wir mit Christian Brenscheidt eine so aktive und engagierte Leitung in unserer Stadtteilbibliothek haben, und bedanke mich bei ihm und seinen Kolleginnen für ihre Mühe, die Vorbereitung und den schönen Abend.
    Und ich freue mich schon auf eine Wiederholung der Lesung mit Peter, spätestens zur Lit-Ronsdorf im Herbst – die solltet Ihr dann aber nicht verpassen ;)

    Dunkel wars. Lesung von Peter Klohs und Miriam Schäfer Dunkel wars. Lesung von Peter Klohs und Miriam Schäfer Dunkel wars. Lesung von Peter Klohs und Miriam Schäfer Dunkel wars. Lesung von Peter Klohs und Miriam Schäfer

  • 0

    „Ich bin eigentlich ein Romanleser …“

    Auch Petra von „Phantastische Fluchten“ hat „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ gelesen und rezensiert.

    „Ich bin eigentlich ein Romanleser und meide eher Kurzgeschichten aber hier enthält auch die kürzeste Geschichte oft so viel, wie ein ganzer Roman. das beweist wieder, dass eine Menge an Worten nicht immer gut sein muss, sondern die Kunst darin liegt, mit wenigen Worten zu beeindrucken. Und das ist Miriam Schäfer absolut gelungen.“

    Also, liebe Romanleser – traut Euch ruhig ans Buch ;)

    Petra danke ich für ihre wundervolle Rezension und hoffe, Ihr schaut mal auf ihrem Blog vorbei! Dort sammeln sich nämlich zahllose Rezensionen wirklich guter Fantasy- und SF-Literatur bekannter und auch unbekannter Autoren. Ich wünsche Ihr von Herzen einen ganzen Schwung zusätzlicher Leser. Ich schaue jedenfalls regelmäßig dort vorbei und lasse meine Leseliste von Ihrer Auswahl inspirieren. Das funktioniert sehr gut =)