Vom Silikon zur Natur – Haarpflege

Nein, hier geht es nicht um das Rückgängig machen einer Brust OP, sondern schlicht und einfach um Shampoo und Haare.

Vergangenheit und Färben

Meine Haare haben im Laufe der Jahre einiges mitgemacht. Ihre natürliche Haarfarbe liegt irgendwo zwischen straßenköterblond und mausbraun und soweit zurück, dass kaum Bilder davon existieren [Bild 1]. Das erste Mal gefärbt wurden sie, als ich etwa 14 Jahre alt war. Halt, nicht gefärbt, getönt! Poly-Granatapfel [Bild 2]. Danach hatte ich ein Jahr lang einen Pumuckelkopf… Später habe ich mir Farben mit der Haltbarkeit dieser Tönung gewünscht, aber… egal ^^ In jedem Fall war es seit dieser ersten Farbattacke vorbei mit einer erträglichen Haarfarbe: Mein Haaransatz war immer dunkler als der Rest, was oft fettig oder stumpf, in jedem Fall aber ungepflegt aussah, ohne es zu sein – also griff ich regelmäßig zur Farbe.

Gefärbt wurde meist rot. Schwarz waren sie auch eine Weile, aber dank natürlicher Blässe sah ich mit pechschwarzem Haar immer tendenziell krank aus. Also musste ich leider die schwarze Farbe herauswachsen lassen, was einmal zu einer ungeduldigen Kurzschlussreaktion geführt hat: Überblondieren! :mrgreen: Ich kann jedem nur davon abraten ^^ Ich hatte einen schneeweißen Haaransatz und leuchtend rote Längen. Und damit musste ich nachmittags zu Schulsport… Sah aus, als hätte ich eine Speckschwarte aus dem Kopf. Scheußliches Erlebnis! :oops: Am gleichen Abend habe ich mit Schwarz übergefärbt und ich musste erneut geduldig sein. Soviel dazu… ;)

Dann gabs da meine rebellische Phase, in der ich nur noch langes Deckhaar hatte, den Rest kurzgeschoren und bunt trug [Bild 3]… Ein Hoch auf die Direction Colours. Naja, in jedem Fall erforderten diese unmengen Chemie natürlich auch entsprechende Pflege, damals auf dem einfachsten Weg, mit Silikon, ansonsten hätte ich es nicht geschafft, meine Haare so lang zu bekommen, wie sie es seit gut 10 Jahren sind.

Bild 1- 1980, Naturfarbe Bild 2 - 1991, erste Tönung Bild 3 - 1995, kurz, lang, schwarz, weiß, bunt

Immer schlechter…

Zu dieser Zeit, also vor etwa 10,12 Jahren war ich mit den Haaren so wie sie waren zufrieden. Ich färbte weiterhin [Schwarz-Rot], aber maximal alle 3-5 Monate, was die Haare nicht über Gebühr strapazierte. Ich liebte das damalige Pantene Repair Shampoo und alles war gut, wie es war [Bild 4]. Dann nahm Pantene mein Shampoo aus dem Programm bzw. ersetzte es durch eines mit neuartiger Formel. *tilt* Zeitgleich kam mein Umzug nach Berlin, also ein Wechsel vom Talsperrenwasser zu Kalkwasser… Zudem meine recht ungesunde bzw. fehlende Ernährung während der Studienzeit… der Mähne ging es trotz Unmengen an Pflegeprodukten und Kuren [Guhl, Pantene, Swiss o Par, LÓreal…] immer schlechter [Bild 5]. Das Haar wurde dünner, lag meist nur platt herum ohne jegliches Volumen, ich musste immer öfter Spliss herausschneiden, was das Weiterwachsen unmöglich machte. Dabei wollte ich sie doch bis in die Kniekehle…! ;)

Dann folgte die Schwangerschaft, nach der von schönen Haaren nicht mehr die Rede sein konnte. Sie waren trocken, fisselig, teils dünn und kraftlos, teils hart und störrisch, splissig und einfach unschön [Bild 6].
Ich habe diverse Shampoos durchprobiert, angefangen regelmäßig Kieselerdekapseln zu schlucken doch nichts half. In einem Wutanfall habe ich sie anfang des Jahres sehr ungestüm und schief geschnitten. 30cm hinten, etwa 50 fielen vorne… Was mal ein sanfter Übergang von „vorne etwas kürzer“ zu „hinten ganz lang“ war, wurde zu 2 hässlichen Stufen. Toll gemacht, Mi! -.-

Bild 4 - 2002, so soll es sein Bild 5 - 2004, mit Ansatz und herausgewaschener Farbe Bild 6 - 2008, nach der Schwangerschaft stumpf und fisselig

Adieu Silikon! Hallo Natur!

Das war aber gleichzeitig der Moment, in dem ich all meine Shampooflaschen weggeworfen bzw. verschenkt habe. Erst wollte ich lediglich auf silikonfreie Produkte umsteigen, mittlerweile bin ich komplett bei der Naturkosmetik gelandet.
Der Umstieg war nicht schwer, als einzige Nebenwirkung hatte ich etwa 2 Wochen lang eine juckende Kopfhaut, und hat schnell etwas bewirkt. Mein Haar war schon nach den ersten Wäschen wieder fluffiger und fettete außerdem nicht so schnell nach! Allerdings verliere ich seitdem mehr Haare [ich kämme über der Badewanne, da sieht man das sehr gut] und habe mehr „Haarbruch“ [ich sagte es schonmal irgendwann, „Haarbruch“ ist genau so ein gräßliches Unwort wie „Lochfraß“… aber gibts ein Besseres?]. Trotzdem bin ich mit dem Umstieg zufrieden, auch wenn ich noch herumexperimentiere und meine optimalen Pflegeprodukte bisher nicht gefunden habe.

Naturprodukte

Angefangen habe ich mit der Traube-Avocado Serie von Alverde, bestehend aus einem Shampoo und einer Spülung. Die Konsistenz von beidem ist ungewohnt für einen Silikonshampoobenutzer, weshalb ich bei den ersten Anwendungen Unmengen an Produkt zu benötigen glaubte. Das Shampoo ist recht dünnflüssig und glibbrig, die Spülung sehr fest und ähnelt mehr einer Creme, beides riecht sehr süßlich, aber gut. Ich konnte mich schnell daran gewöhnen und den Verbrauch auf ein normales Maß zurückschrauben. Heute bin ich der Meinung sogar weniger Shampoo als jemals zuvor zu benutzen.

Ich glaube, für mich war diese Pflegereihe der optimale Einstieg zum Wechsel auf Natur, da es sich um die Repair-Serie von Alverde handelt, die sehr reichhaltig ist. Um das Silikon schneller aus den Haaren zu entfernen habe ich außerdem nach jeder Haarwäsche eine Saure Rinse gemacht, eine Spülung aus – in meinem Fall – 3 Litern Wasser und 3 EL Apfelessig.

Nachdem die ersten Shampooflaschen geleert waren, habe ich auf die Alverde Aloe und Hibiskus Pflegeserie gewechselt, die neben Shampoo und Spülung noch durch eine Feuchtigkeits-Haarkur komplettiert wird. Mit dieser Reihe war ich jedoch gar nicht zufrieden, mein Haar fettete wieder schneller nach und fühlte sich beinahe wieder so schwer, wie zu Silikonzeiten. Einzig die Haarkur hat mich überzeugt, ich nutze sie heute noch manchmal als Übernacht-Kur oder gebe sie als Extrapflege mit in meine Haarfarbe-Mischungen.

Eine Weile testete ich das Lava Tonerde Shampoo von Sante, was zwar etwas ungewöhnlich in der Handhabung ist, da es nicht schäumt, das Haar jedoch gut von Fetten reinigt [wenn die Ölkur mal nicht raus möchte…]. Für meinen Haaransatz ein tolles Shampoo, doch ich hatte das Gefühl, dass die Längen wieder trockener wurden, obwohl ich sie nicht extra shamponiert habe. Außerdem riecht es stark nach Erde, was eigentlich nicht schlimm ist, jedoch ist der Geruch in meinen Haaren immer bis zur nächsten Wäsche haften geblieben, was mich dann doch sehr gestört hat. Eine Weile habe ich das Shampoo zur besseren Vorbereitung auf die nächste Farbe benutzt, aber nun ist die Flasche leer und ich werde es nicht nachkaufen.

Haarroutine heute

Heute benutze ich abwechselnd das Alverde Traube-Avocado Shampoo und das Hennashampoo von Sante. Wenn ich das Gefühl habe, meine Längen werden zu trocken, benutze ich nach der Wäsche die Spülung aus der Traube-Avocado Serie, ansonsten den Sante Brilliant Care Conditioner. Ich wasche meine Haare alle 2-3 Tage.
Zusätzlich mache ich einmal die Woche eine Übernacht-Kur mit der Alverde Aloe und Hibiskus Feuchtigkeitskur oder mit reinem Kokosöl.
Etwa alle 2-3 Haarwäschen – falls ichs nicht vergesse – wende ich eine Saure Rinse mit Apfelessig an.

Insgesamt geht es meinen Haaren seit dem Umstieg wunderbar und ich sehe nur noch selten ein Splisshaar. Das hat bisher keine Silikonkur geschafft!
Anfangs machte ich mir große Sorgen um die Kämmbarkeit, doch die war völlig unbegründet, ich hatte seitdem Wechsel kein Produkt in den Händen, mit dem sich das Haar schwerer kämmen ließ, als mit herkömmlichen Shampoos. Allerdings weiß ich nicht wie es nur mit den Shampoos aussähe, ungespült kenne ich nämlich seit Jahren nicht. ;)

Bild 7 - 2010, nach 4 Monaten Naturpflege Bild 8 - 2010, nach 7 Monaten Naturpflege. Farbe: Sante Mahagonirot Bild 9 - 2010, nach 8 Monaten Naturpflege. Farbe: Henna rot extra stark von Esthertol

Ausblick

Ich möchte noch die weiteren Shampoos der Alverde Reihe und anderer Naturproduktserien austesten, allerdings werde ich damit noch etwas warten, bis ich mit meiner Routine soweit gefestigt bin, dass ich Unterschiede schneller erkenne.

Mir fehlt noch ein vernünftiges Leave-In, das die Haare nicht beschwert und auch nicht fettig aussehen lässt. Bisher konnte mich kein Produkt überzeugen, und um reines Öl richtig zu dosieren scheine ich zu blöd zu sein. Ich habe eine Probe der Phyto9 Tageshaarcreme angefordert und bin gespannt ob sie halten kann, was man sich so davon erzählt.

Die Haarfarbe bereitet mir noch Probleme. Ich habe früher mit Aubergine von Schwarzkopf gefärbt. Das wurde vom Markt genommen und ich wechselte zu einem Dunkelrot von Loreal. Als dann von Schwarzkopf das Schwarz-Rot kam, wechselte ich die Marke erneut und war lange Zeit sehr zufrieden mit der Farbe.
Heute möchte ich aber natürlich nicht mehr mit Chemie färben, doch meine bisher versuchten Henna-Töne haben mich nicht zufrieden gestellt.
Sante Flammentrot, Naturrot, und Mahagonirot habe ich probiert. Pur und vermischt. Abgedunkelt mit Maronenbraun. Verstärkt mit Rotwein oder schwarzem Tee. Kein Ergebnis konnte mich bisher überzeugen. Die ersten Farbergebnisse waren so Honig-Karotte farben. Kupfer-Gold. Keine Ahnung wie ich die Farbe nennen soll. Die späteren Versuche waren besser [Bild 8], aber weit von dem entfernt, was ich ursprünglich hatte und wieder haben möchte.
Mein aktuellster Versuch mit Henna Rot extrastrak von Esthertol [Bild 9] gefällt mir zwar, soll aber noch kein Endergebnis sein. Ich werde diese Farbe weiterhin testen und versuchen sie mit Schwarz abzudunkeln. Das extra starke Rot enthält zwar umstrittene farbverstärkende Picramente, die in Verdacht stehen, das Erbgut schädigen zu können, aber ich bin da glaube ich nicht so pingelig. Ist heutzutage nicht fast alles krebnserregend? Und ich wills ja nicht essen, sondern in die Haare schmieren…

So, puh, keuch, das soll reichen. Vielleicht hilft es ja jemandem, der ebenfalls gerade in Betracht zieht auf Natur zu setzen. Umgekehrt bin ich natürlich neugierig auf Erfahrungen anderer. Wer hat womit gute und schlechte Erfahrungen gemacht? Was sollte man unbedingt mal ausprobieren oder was ist gar unverzichtbar, wenn man seine lange Haarpracht natürlich pflegen und erhalten will?

25 Responses to Vom Silikon zur Natur – Haarpflege

  1. Leni sagt:

    Wofür ist eine Saure Rinse eigentlich gedacht?

  2. Mi sagt:

    Ich habe dmait angefangen, weil die Säure hilft, die Reste von Silikonen schneller aus dem Haar zu entfernen. Ansonsten schließt sie die Schuppenschicht des Haars, was es mehr glänzen lässt und weniger Anfällig für Spliss macht. Und es wirkt sich positiv auf die Kämmbarkeit aus. :)

  3. Michaela sagt:

    Hallo!

    Deine Haarfarbe ist toll, so will ich sie auch!!!! Ich experimentiere schon lange mit Pflanzenhaarfarbe rum! Sante konnte mich nicht überzeugen. Nun hab eich mir auch extrastark zugelegt und überlege ob ich es mit schwarz abdunkel oder nicht? Zur Zeit haben meine Haare einen komischen rotton! Aber nun zu meiner Frage:

    Womit hast du die Farbe angemischt? Rotwein, schwarzer Tee…Ei…Zitronrnsaft etc…????

    Und wie lange lässt du das einwirken? Hbe keine Lust mit Matsch auf dem Kopf schlafen zu gehen :)

    Würde mich über eine schnelle Antwort freuen :)

    lg

  4. Mi sagt:

    Hier habe ich beschrieben, wie ichs angemischt habe: https://www.ffcorner.com/blog/mangelexemplar/rot/
    Aber der Einfachheit halber kopier ichs gern nochmal ein:
    2x Henna Rot Extra Stark von Esthertol
    450ml schwarzer Tee
    3 EL Alverde Feuchtigkeits-Kur Aloe-Hibiskus
    2 Stunden Einwirkzeit

    Das Esterthol ist im Vergleich zu den anderen Naturhaarfarben echt ne Bombe, nix mehr mit über Nacht den Handtuchturm auf dem Kopfbalancieren :D Wunderbar :) Falls Du mit schwarz nachdunkelst würde mich das Ergebnis interessieren, das möchte ich beim nächsten Mal ja auch versuchen :)
    LG ^^

  5. Michaela sagt:

    Ups wie blöd,habe ich übersehen!
    Vielen Dank für die schnelle Antwort!!!
    Probiere es auch erstmal ohne schwarz weil meine Haare relativ dunkel sind.
    Einen Frage hätte ich noch.
    Hoffe,ich habe es nicht auch überlesen;-)
    Muss es reiner schwarzer Tee sein?
    Wie lange zieht der Tee und muss der Tee beim Auftragen noch heiss sein oder kalt?
    Die letzten Farben habe ich immer mit Rotwein gemischt.
    Vielen lieben Dank!!!

  6. Mi sagt:

    Was ist denn reiner schwarzer Tee? :D Ich hab ganz normalen schwarzen Tee genommen [DM, loser Darjeeling ;)], den ganz normal gekocht und 10 Minuten ziehen lassen :) Das Gemisch war beim Auftragen noch warm, kühlt bei mir aber immer schnell ab, da ich zu lange brauche, um alles im Haar zu verteilen. Also ists während der Einwirkzeit schon immer kalt.

    Rotwein habe ich auch mal versucht, aber ich hatte das Gefühl, dass das Ergebnis mit dem schwarzen Tee identisch ist. Kann mich aber auch täuschen, soooviel habe ich noch nicht mit den Pflanzenhaarfarben experimentiert und ein Experte bin ich da wirklich nicht!

    Wünsche Dir viel Erfolg :)

  7. Michaela sagt:

    Wie man am meiner jetzigen Farbe sieht, bin ich das auch nicht ;)….finde deinen Rotton toll und hoffe es auch so oder so ähnlich hin zu bekommen.

    Ich habe hier schwarzen Tee mit irgendwas noch drin also quasi geschmack :)

    Machst du es auf trockenem Haar oder nassem?

    So das waren aber jetzt alle meine Fragen…höre dann jetzt mal auf zu nerven GRINS!!!

    Werde dann Sonntag nochmal berichten wie es geworden ist… Und nochmal danke für die ganzen Infos

  8. Michaela sagt:

    Wie man an meiner momentanen Sante – Farbe sieht bin ich auch kein Experte ;)

    Ich habe hier nur so schwarzen Tee mit Geschmack

    Sind deine Haare trocken oder nass wenn du es machst? Weil ich wasche mir vorher immer die Haare mit Lava Shampoo.

    So das waren aber jetzt meine Fragen…und mit der Nerverei… GRINS

    Ich werde Sonntag mal berichten wie ich aussehe!

    Danke nochmal für die schnellen Antworten :)

  9. Mi sagt:

    Achsooo.. hm, keine Ahnung, also ich denke mal, solange es schwarzer Tee ist und kein Grüner, wird das sicher nicht so wichtig sein, oder? Ob der nun nach Vanille duftet oder nicht, sollte vermutlich egal sein, denke ich.. Aber was hidnert Dich, einfach Rotwein zu nehmen? Ich glaube die tolle Wirkung liegt einfach am Farbverstärker, den Esterthol im Vergleich zu Sante und Co mit drin hat…. Denke nicht, dass Rotwein vs. schwarzer Tee da große Unterscheide bewirken.

    Bei Esterthol stand trotz der spärlichen Informationen wenigstens dabei, dass das Haar vorher zu waschen sei, also hab ichs auf nassem Haar angewendet.

    Viel Erfolg beim Färben, Ergebniss würd mich wirklich interessieren :)

  10. Michaela sagt:

    Ja du hast recht ich werde Rotwein nehmen!

    Es könnte sein das ein doppelter Beitrag von mir kommt, keine ahnung warum, sorry :(

    Bis Sonntag dann :) und ein schönes Wochenende

  11. Mi sagt:

    Danke, ebenfalls ^^ Bin gespannt!

  12. Michaela sagt:

    Hallo!

    Also, Samstag extra nach Aachen zum Bio- Laden Esthertol kaufen…verbunden mit Weihnachtsmarkt Besuch.

    Sonntag dann auf den Kopf geschmiert… das Ergebnis war einfach nur frustrierend :(

    Heute probiere ich das ganze dann nochmal…grrrr…komischerweise hat das Henna nur die Haare unten drunter gefärbt und oben sah es ganz schlimm aus!!!!

    So jetzt ist das Zeug wieder drauf und ich hoffe es sieht besser aus :(

  13. Mi sagt:

    Huch, wie ist das denn möglich? :o
    Hast Du noch Chemie oder Silikon in den Haaren? Ansonsten kann ich mir das fast gar nicht erklären *wunder*

  14. Michaela sagt:

    Nein Chemie habe ich nicht in den Haaren und meine Haare wasche ich vorher immer mit Lava Shampoo und benutze eh Shampoo ohne Silikon!

    Liegt bestimmt daran das meine kleine Merle mir manchmal graue Haare bereitet ;)

  15. Mi sagt:

    Naja, Haare sidn alle unterscheidlich.. Aber sagt man nicht, dass Henna auf Grau gut hält? ;)

  16. Michaela sagt:

    So ich hoffe das es diesmal besser wird, und ich keine Hennavergiftung bekomme oder Haarausfall…oder…oder… ;)

  17. Mi sagt:

    viel erfolg! :)

  18. Michaela sagt:

    Hallo,

    ich nochmal! Habe schon Logona Henna heir gehabt, weil meine Farbe einfach nur Scheisse aussah!

    Habe mich aber doch entschieden Esthertol noch noch eine Chance zu geben! Ich habe mich erstmal schweren Herzens entschieden mich von meinen kaputten Haaren zu trennen :( vielleicht lag es ja daran das das Henna nicht greifen konnte???!!! So nun wieder Farbe auf dem Kopf, diesmal mit Rote Beete Saft angerührt! Überlege auch ernsthaft es mal über Nacht einwirken zu lassen, obwohl ich keine Lust habe mich Tüte auf dem Kopf schlafen zu gehen!

    Ich hoffe diesmal wirds schöner :(

  19. Mi sagt:

    Hm, ich dachte, wenn die Haare angegriffen sind, wirkt die Farbe besser? Oder gilt das nur für Chemie… *denk*

    Wie ists denn nun geworden? :)

    Bei mir steht auch bald wieder eine runde Färben an, ich möchte diesmal aber etwas Dunkles mit reinmischen. Da ich hier in der Nähe Esthertol nirgendwo im Laden bekommen kann und mir das Porto für „Testweise eine Packung Schwarz“ zu teuer ist, überlege ich, eien Fremdmarke [Sante oder so, schwarz sollte ja gleich schwarz sein..] einzumischen… Aber ob das so eine Gute Idee ist? :D Ich weiß einfach nicht… Wobei es bei Pflanzenhaarfarbe ja eigentlich egal sein sollte, es ja keine Stoffe drin sind, die komisch miteinander reagieren könnten.. und trotzdem bin ich unsicher.

  20. Michaela sagt:

    Ja eigentlich dürfte da ja nix passieren! Ich muss auch extra immer nach Aachen fahren, wenn ich Esthertol haben will! Habe auch mal über Henna Color nachgedacht…

    Also wenn ich nicht nach Aachen fahren möchte, dann muss ich Sante oder Logona benutzen! Sante gibts hier im DM und Logona im Reformhaus bei uns!

    Will aber eigentlich nicht vom „bösen Farbverstärker“ weg!

  21. Melli sagt:

    Hallo :)

    Bin grad zufällig über deinen Blog gestolpert, da ich auf der Suche nach Beiträgen zu EstherTol war.

    Habe das erste Mal meine Haare mit Logona gefärbt und dann mit Sante…und bin irgendwie nicht zufrieden. Hätte gerne ein kräftigeres Rot und nicht solch einen Orangestich. Und die Ergebnisse, die man von anderen sieht, die EstherTol benutzt haben, gefallen mir so gut!

    Jetzt gehe ich nachher mal 2 Packungen EstherTol kaufen und hoffe, dass ich ein schöneres rot hin bekomme als das, was ich jetzt habe :/

    Deine Haargeschichte macht mir auf jedenfall Mut. Drück mir die Daumen xD

    Wenn ich nachher nach Hause komme von Arbeit muss ich mir deinen Blog auch mal genauer anschauen :)

    Liebe Grüße,
    Melli

  22. Melly sagt:

    Hallo. :)

    Ich bin im Moment dabei auf NK umzustellen.
    Allerdings töne ich meine Haare mit Directions immer pink und kann mich nur schwer von der Farbe trennen, da ich sie schon lange habe und immer noch liebe :(
    Gibt es eine Möglichkeit mit Pflanzenfarbe oder ähnlichem die Haare weiter pink zu färben?

    Liebe Grüße
    Melly

  23. Mi sagt:

    Nicht dass ich wüsste, aber ich bin wirklich keine Fachfrau in dem Gebiet.. Ich bin mittlerweile auch wieder bei den chemischen Farben gelandet, weil ich mit meiner Grundhaarfarbe den Ton, den ich möchte, auch nicht hinbekomme…
    Aber bisher klappt das ganz gut. Ich wasche weiterhin mit NK und färbe nicht SO häufig, und bisher sehen meine Haare noch nicht aus, wie bei einem alten Besen, von daher.. ;) Was spricht dagegen, bei den Directions zu bleiben? (habe früher gerne Blau von Directions benutzt, aber da msust eich sogar vorblondieren, damit das hielt ^^‘)

  24. Melly sagt:

    Weil ich gerne ganz weg von silikonen und Chemie kommen würde um die i.wann komplett aus den Haaren zu bekommen.
    Aber da ich mich nicht mit normalen farben wie rot oder braun anfreunden kann würd mir dann doch nichts bleiben als weiter mit directions zu färben :)

  25. Johanna sagt:

    Eine gute Haarpflege ist etwas, wofür man sich immer Zeit nehmen sollte. Ich selbst habe sehr lange Haare und widme sehr viel Zeit der Pflege, denn besonders bei langen Haaren sehe ich die Problematik, dass falsche Produkte schnell zu bleibendem Schaden (trockenes Haar) führen können.
    Danke für diesen schönen Artikel!

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