Miriam Schäfer

Schreibprozess

Es fällt mir schwer, Euch über die Dinge auf dem Laufenden zu halten, die ich so treibe. Denn solange ein Text nicht final fertig ist, nun – alles kann sich wieder ändern. Dazu kommt nach einigen schlechten Erfahrungen meine absolute Paranoia, was Text-/ bzw. Ideenklau angeht … Ja, das mag verrückt sein, trotzdem werde ich Euch nicht mit großen bedeutungsvollen Happen versorgen, aus denen sich klar ablesen ließe, was da ggf auf Euch zu kommt. ^^‘
Aber: Ja, ich schreibe fleißig. Seit ein paar Tagen bin ich wieder richtig mittendrin im Schreibflow und konnte das verflixte siebte Kapitel meines aktuellen Projektes mit dem Arbeitstitel „Fate of Time“ (den es längst nicht mehr trägt, den ich aber weiterhin nutze ^^‘) endlich abschließen. Und seitdem läuft es wieder richtig gut. Ich schreibe noch immer langsam im Vergleich zu vielen anderen, aber das macht gar nichts. Ich habe mittlerweile gelernt, dass ich mich nicht vergleichen muss. Ich werde niemals x Bücher oder Geschichten pro Jahr veröffentlichen und vermutlich auch nie etwas genauso beenden, wie ich es mir vorher überlegt hatte. Und das ist vollkommen okay. Ich komme stetig voran, und alles fühlt sich wieder genau richtig an. Die Charaktere flüstern mir ihre Geschichte zu und ich schreibe sie auf, so gut ich kann.
Ich bin zufrieden.

Zitat aus Fate of Time

Nach einer Weile sagte ich leise: „Ich wünschte, sie würden die Lichter wieder einschalten. Die Menschen sollten sich nicht in der Dunkelheit mit diesen Kreaturen auseinandersetzen müssen.“
„Manchmal ist es besser, gewisse Dinge nicht zu sehen.“
Ich schloss die Augen. Das Stechen in meinem Herzen verriet, dass er recht hatte.

Habt eine tolle Woche und bleibt gesund :)

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