Miriam Schäfer

Nanowrimo 2020

Autoren Arbeitsplatz

Der Tag der leeren Seite.
Ich mache eigentlich nie beim #nano mit. Mir liegt der massive Output gar nicht. Ich will nicht tippen, ich will schreiben. Das sind für mich zwei unterschiedliche Dinge. Dennoch nutze ich den November in jedem Jahr, um meinen ganz privaten Mini-Nano abzuhalten. Das Ziel: täglich schreiben und am Ende am liebsten auf einen Schnitt von 1000 Wörtern pro Tag kommen – dabei zähle dann allerdings nur das lineare Vorankommen, die Worte, die stehen bleiben. Die, die Änderungen zum Opfer fallen, fallen aus der Zählung, ebenso wie sonstige Notizen oder Szenen für später.
Habe ich dieses Ziel je erreicht? Nein. ^^‘ Macht aber gar nichts.

In diesem Jahr läuft es bisher sehr zufriedenstellend: Ich habe zumindest jeden Tag geschrieben und lag gestern bei knapp 9000 Wörtern in 11 Tagen. Für meine Verhältnisse ist das wirklich viel! Ich bin jetzt etwa in der Hälfte des ersten Teils von FoT angelangt. Und ich liebe es zu sehen, wie alle Puzzleteilchen an ihren Platz fallen. ^^

Trotzdem ist heute die Luft raus. Nicht, dass ich nicht könnte, ich weiß genau, wie ich weitermachen will – ich …. mag nur gerade einfach nicht. Und nachdem ich jetzt gut zwei Stunden damit verbracht habe, Zeit am PC mit Nichtstun zu vertrödeln, gebe ich mir jetzt frei.
Ich wechsele auf die Couch, spiele ein bisschen FF12, schaue meine aktuelle Serie weiter und lege den (immer noch) kaputten Fuß hoch.
Und morgen kann es mit neuer Energie im neuen Kapitel weitergehen.

Und Ihr so? Nano-Schreiber ja oder nein? Seid Ihr zufrieden mit Eurem Vorankommen? Liegt Euch das Massen-Tippen? (Ich habe kürzlich erst was von 5k Wörtern/Stunde gesehen … ähm. Ja, da bin ich sowas von raus! ^^‘ )

Fröhliches Schreiben ^_^ und bleibt gesund!

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