Photobox Fotokalender

Da mich die Webseite Photobox eingeladen hat, ihre Fotokalender zu testen, habe ich meinen freien Vormittag heute dazu genutzt.

Bereits gestern habe ich mir die Seite etwas genauer angesehen.
Um den Photobox Service zu nutzen ist eine Anmeldung erforderlich. Eigentlich bin ich nicht unbedingt dafür sich irgendwo anzumelden „nur“ um etwas zu bestellen, in diesem Fall ist es aber von Vorteil: Anders als z.B. bei CEWE, wo beim Übertragen der Photos schonmal etwas schief ging, oder ein fast fertiges Produkt einem Firefox Absturz zum Opfer fiel und komplett neu erstellt werden musste, ermöglicht das eigene Profil bei Photobox regelmäßiges Speichern der Arbeit, so dass kaum etwas verloren gehen kann.

Nach der Anmeldung kann ich in meinem Konto die Photos hochladen, die ich für mein Produkt verwenden möchte. Die Grenze liegt hier bei 10MB pro Bild. Perfekt, wenn man gern hochauflösend knipst!
Da meine Vorauswahl nicht ganz so feinmaschig verlief wie erhofft, habe ich die rund 200 Bilder über Nacht übertragen. Ob man dazu das Applet der Seite, FTP oder aber auch z.B. Flickr nutzen möchte, ist frei wählbar.

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Die hochgeladenen Bilder fanden sich heute morgen in einem Album wieder. Von dort aus kann ich nun entscheiden, was weiter damit passieren soll. Möchte ich Abzüge davon machen lassen? Oder sie zum Erstellen eines Produkts benutzen?

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Ich wähle hier meinen gewünschten Kalender, einen Tischkalender Premium mit 56 Blatt, für jede Woche des Jahres eines, aus. Dann kann ich mir überlegen, mit welchem Monat der Kalender beginnen soll. Klassisch entscheide ich mich für den kommenden Januar.
Nachdem ich dies bestätigt habe, komme ich in den Kalendereditor. Oben befindet sich eine Leiste mit meinen hochgeldenen Photos. Darunter das noch leere Kalenderblatt, darunter eine Navigationsmöglichkeit zwischen den einzelnen Kalenderblättern. Rechts kann ich für jede Seite zwischen 6 verschiedenen Layouts mit bis zu 4 Bildern pro Blatt wählen.

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Wirklich überzeugen kann mich von diesen Möglichkeiten nur das „Vollbild“, ein großes Photo, welches das komplette Kalenderblatt bedeckt. Hier fehlen mir freiere Gestaltungsmöglichkeiten: Z.B. würde ich gern den Kalenderhintergrund [standardmäßig schwarz] selbst mit einem Hintergrund zu versehen, mehrere Photos ohne Zwischenräume auf dem Blatt verteilen oder meine Bilder mit kleinen Grafiken aufpeppen. Das fehlt hier leider, aber dafür geht das Erstellen des Kalenders sehr schnell und so einfach von der Hand, dass sicher auch Ungeübte keine Schwierigkeiten damit haben dürften:
Via Drag & Drop ziehe ich meine Bilder aus der Vorauswahl oben ins Kalenderblatt darunter, kann das Bild noch drehen, ein bisschen Zoomen, es innerhalb seines Rahmens verschieben oder es mit einer Bildunterschrift versehen. Das ganze 56 x und fertig.

Das Prozedere war wirklich kinderleicht und die Vorschau hat mir schonmal sehr gefallen.
Jetzt heißt es Warten bis ich das fertige Produkt in den Händen halte. Ich bin schon sehr gespannt wie es aussehen wird! Könnte ein tolles Weihnachtsgeschenk werden! :)

2 Responses to Photobox Fotokalender

  1. […] hier bereits erwähnt, hatte mich die Webseite Photobox eingeladen, ihre Fotokalender zu testen. Ich […]

  2. […] hier bereits erwähnt, hatte mich die Webseite Photobox eingeladen, ihre Fotokalender zu testen. Ich […]

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