Miriam Schäfer
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    Buch-Geburtstag!

    Wisst Ihr, was heute für ein Tag ist? „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ wird heute 3 Jahre alt. Also: herzlichen Glückwunsch, kleines Buch!

    3 Jahre Das Fehlen des Flüsterns im Wind

    Du hast mir – und wie es scheint auch vielen anderen – große Freude bereitet. Auf Lesungen hast Du mir meist begeistertes Feedback eingebracht und so gut wie alle Deine Rezensionen waren so positiv, dass ich nicht anders kann, als rundum zufrieden zu sein.

    Du hast eine aufregende Reise hinter Dir. Eine schnelle Verlagszusage, von der ich dann aber doch Abstand genommen habe. Und auch, wenn ich eine Weile gezweifelt habe – es hat sich gezeigt, dass diese Entscheidung mehr als richtig war, denn sonst hättest Du Dein wunderbares Zuhause im Acabus Verlag verpasst. Als Du bei mir eintrafst und ich Dich erstmals in den Händen halten durfte, hast Du mich überwältigt. Die Premieren-Lesung in der Ronsdorfer Bücherstube war einfach wunderbar. Sie war so leise und gemütlich einerseits und andererseits so überraschend und spannend. Sie brachte mir phantastische Überraschungsgäste und war ein grandioser Auftakt zu einem durchweg aufregenden ersten Jahr mit vielen, vielen Lesungen. Zur Krönung hast Du im Folgejahr tatsächlich ein Krönchen bekommen: Der Skoutz-Award war Dein und hat mich einfach sprachlos gemacht.

    Und nun? Bist Du 3 Jahre alt. Du hast so viele Sterne gesammelt, standest sogar kurzzeitig auf dem Amazon-Treppchen ganz oben, hast alte Freunde begeistert und neue gefunden … es ist einfach dringend notwendig, Dich heute gebührend zu feiern. Und es wäre auch ein guter Zeitpunkt für ein Geschwisterchen, oder nicht? ^^

    Nun, ganz so schnell wird es nicht gehen, aber ich bin auf einem guten Weg.
    Mein Romanprojekt „Fate of Time“ wächst langsam, aber stetig. Oder besser schubweise? ^^‘ Wie dem auch sei, es wächst. Ich hoffe, dass ich mein Ziel halten kann, bis Jahresende fertig zu sein. Und dann? … Mal sehen, was kommt.

    Zur Feier des Tages gibt es heute in jedem Fall Kuchen – und ich verteile virtuelle Stücke an alle, die mitfeiern möchten und die Teil an der Geschichte von „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ waren und sind. Den Acabus Verlag, meine Lektogentin TanjaMehlhase, an alle Bloggerinnen und Blogger, Unterstützerinnen und Unterstützer wie z.B. meine Familie und Freunde oder auch das Literatentreffen Wuppertal und natürlich an meine Leserinnen und Leser, Autorenkolleginnen und Kollegen und so viele andere mehr … danke, dass es Euch gibt! ♥

    Geburtstagskuchen für ein Buch

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    Lex zum Dritten – ArtbyFrauSu

    Lex - Legis Dextra gezeichnet von ArtbyFrauSu

    Zwar ist das aktuelle Kapitel noch immer nicht fertig (Theoretisch habe ich etwas mehr als die Hälfte geschafft, da sich aber abzeichnet, dass dieses etwas länger als die üblichen ~50 Seiten benötigen wird … hmm, mal schauen. ^^), dafür kann ich Euch eine neue wunderschöne Zeichnung der wundervollen Su Ehlers zeigen, die mir eine weitere Variante meines Hauptcharakters Lex – Legis Dextra – gezeichnet hat. Sieht er nicht einfach großartig aus? Ich bin so fasziniert, wie gut sie ihn getroffen hat! Diese Mimik und diese überbordend gute Laune :D Das ist mein Lex ^^

    Liebe Su – danke für Deine fortwährende Motivation. Wann immer ich geneigt bin mal wieder alles hinzuschmeißen, muss ich mir nur Deine Zeichnungen ansehen und weiß – zumindest Dir muss ich die Geschichte noch zu Ende erzählen. Danke dafür – und danke für Dich! ♥

    (Mehr von Su findet ihr auf Instagram oder FB )

    Wenn Ihr ein bisschen mehr über Lex erfahren wollt – ich habe im letzten Jahr schonmal ein „Interview“ mit ihm geführt. Nicht, dass es besonders ergiebig gewesen wäre – aber wer mag – bitte *hier entlang*.

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    . Ende

    Zwar kein Kapitel fertig, aber den letzten Satz des Buches gefunden. ^_^ Fühlt sich gut an!

    (Auch wenn es mir wieder bewusst macht, dass diese kleinen Dinge mir den Schreibprozess erschweren. Wenn ich zu viel über die Geschichte weiß, ist sie für mich während des Schreibens einfach nicht mehr spannend genug. Ich bin emotional mit ihr „durch“, wenn man so will. Das macht die eigentliche Arbeit, das Lückenfüllen, deutlich zäher. *seufz* Aber wir beißen uns dadurch, jawohl! … Und mit wir meine ich mich. Also, mich und all die Charaktere in meinem Kopf. Erwähnte ich, dass wir Dialoge gerne laut führen? xD Ich hoffe ja immer noch, dass das alle Autoren tun. Ich sollte aufhören zu reden … ;) )

    Habt ein schönes Wochenende!

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    Das Jahr der Vollendung

    Oder besser „Der Anfang vom Ende“? Ich weiß es nicht.
    Mein Zeitplan (TM) ;) sieht für dieses Jahr die Vollendung meines Roman-Manuskriptes vor. Sofern die Handlung von Projekt „Fate of Time“ nicht noch weitere unvorhergesehene Bögen schlägt, fehlen mir noch etwa 10 Kapitel. Und eins pro Monat sollte ich ja wohl schaffen können, insbesondere weil diverse Schlüsselszenen schon längt (vor-)geschrieben sind.
    Zwar fällt der Januar schon weg und auch die ersten beiden Februarwochen sind anderweitig ziemlich verplant, aber trotzdem setze ich all meine Hoffnungen in einen neuen Start 02.2021.
    Denn ich merke in den letzten Tagen, dass es mir endlich etwas besser zu gehen scheint. Ich bin noch immer unendlich müde und antriebslos, aber ich habe das Gefühl, dass der kranke Fuß wieder mehr Belastung vertragen kann. Die Aussicht auf normale Bewegung strahlt fast wie ein Silberstreif am Horizont und plötzlich macht es schon fast wieder Sinn, morgens aus dem Bett zu steigen. Juchu!

    Darum bin ich mal mutig und teile Euch offen mit, dass ich in diesem Jahr fertig werden will – auch auf die Gefahr hin, dass es (mal wieder) nichts wird und ich mir das Ganze als ein weiteres Scheitern am großen Ziel verbuchen muss. Wobei – ich versuche es ja nicht als solches zu sehen. Vielleicht wird es einfach eine Art … verzögerter Erfolg? Ich hab es nicht eilig. Das Ergebnis muss stimmen und mich zufrieden stellen (haha) und nicht zwingend an Tag X fertig werden. Trotzdem wäre dies das Ziel. Und es ist durchaus realistisch.

    Ein bisschen Angst habe ich noch vor zwei „Lücken“ in der Story, Abschnitten, von denen ich zwar weiß, was ungefähr hinein muss, die sich aber so zufällig ergeben haben, dass ich noch hoffen muss, dass alle Puzzleteilchen dann wie bisher brav an ihren Platz fallen und meine Charaktere auch meinem angedachten Weg folgen. Da bin ich doch sehr gespannt. :D Warten wirs ab.
    Ich hoffe jedenfalls, ich kann Euch dann spätestens Ende Februar von einem fertigen Kapitel berichten. ^^

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    Erneuerung

    Erster  Schnee

    Der letzte Tag des Jahres beginnt mit Schnee. Er legt sich als schweigende Decke um die Welt und hüllt sie ein. Vielleicht kann sie verwandelt daraus hervorkommen? Es ist nie zu spät für Hoffnung.
    Kommt gut und gesund ins neue Jahr.

    (Der Hund liebt übrigens Schnee ^^)

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    Jahres-Rückblicks-Stöckchen 2020

    Was für ein Jahr! Ich starre jetzt schon eine geraume Weile auf meinen Monitor und überlege, was ich über 2020 sagen könnte. Da gäbe es einerseits so vieles – und im Grunde doch nur so wenig. Wieder fühlt es sich nicht so an, als wäre es bereits Zeit, etwas abzuschließen. Dafür war dieses Jahr vermutlich einfach viel zu verrückt und viel zu wenig wie ein normales Jahr. Versuchen wir es trotzdem.

    1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
    Da fängt es schon an. Was für eine Zahl gibt man einem Jahr, in dem eine Pandemie die Welt auf den Kopf stellt und in so vielen Köpfen der Wahnsinn grassiert? Ich weiß es nicht.
    Auch für mich persönlich lässt es sich kaum in eine Zahl kleiden. Ich bin im Prinzip seit einem 3/4 Jahr krank. Es wurde ein Ödem in meinen Fußknochen festgestellt, das einfach nicht abheilen wollte und mich fast zur vollkommenen Bewegungslosigkeit verdammt hat. Nun – endlich – scheint der Knochen wieder ok zu sein – dafür sind jetzt die Gelenke betroffen. Ich mag nicht mehr. Das viele Herumsitzen schlägt mir aufs Gemüt und zeigt, dass man definitiv vorsichtig mit seinen Wünschen sein sollte. Mehr Zeit und Ruhe fürs Schreiben – die hab ich jetzt. In Massen. Zuviel.
    Ich habe viel geschafft in diesem Jahr. In konnte meine Juryarbeit für den Skoutz-Award in Ruhe erledigen und habe so viele Bücher gelesen wie seit Jahren nicht. Nachdem FF7R erschienen war, konnte ich viel, viel Zeit ins Zocken investieren und habe anschließend fleißig an meiner Webseite gearbeitet, etwas, was ich schon seit Jahren nicht getan habe. Ich habe mich wieder ein bisschen mit Japanisch beschäftigt, habe verschiedene Texte übersetzt und wunderbar nerdige FF-Gespräche mit wunderbaren Menschen geführt. Das war großartig, ich hatte Spaß und fühlte mich erfüllt. Ich habe neue Kapitel zu meinem Roman hinzugefügt und war noch im November so guter Dinge, dass nun alles wieder ins Rollen kommt. Und dann kam meine neue Diagnose und der neue Ruhe-Befehl vom Arzt. Und seitdem ist bei mir total die Luft raus. Ich habe an kaum noch etwas Spaß. Ich schlage Zeit tot, mag nicht mehr lesen, bin uninspiriert beim Schreiben und sehne mich vor allem nach einem großen Spaziergang mit dem Hund durch die Wälder.
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    Lesejahr 2020

    Bücherstapel Auswahl Lesejahr 2020 mit Hund

    Uff. Dies ist er also, mein Lesestapel 2020. Ein ziemlich hohes Türmchen, obwohl auf dem Bild die meisten Bücher fehlen, da ich sie entweder aus der Bibliothek ausgeliehen hatte, sie bereits aussortiert habe oder sie – man höre und staune – als Ebook gelesen habe.

    In diesem Jahr habe ich mich gegen eine Lese-Challenge entschieden. Die des vergangenen Jahres hat mir gezeigt, dass es mir nicht wirklich liegt, mich stur an eine Liste zu halten. Ich lese lieber, was meiner aktuellen Stimmung entspricht oder mich sonst irgendwie anspringt. Außerdem hatte ich zum Jahresanfang erst den üblichen Schwung Jugendbücher aus der Bibliothek vor mir, neben denen meine eigenen Bücher dann im Regal bleiben. Außerdem wusste ich ja, dass mich im Frühjahr die Longlist der Anthologie-Nominierungen des Skoutz-Awards erwarten würde. Wieso also eine Challenge beginnen, die man von vornherein nicht einhalten kann?

    Insgesamt erging es mir dieses Jahr wie schon im letzten: Es war kein „Kracher-Alltime-Favourite“-Buch dabei. Abgesehen von meinem Re-Read „Der Name des Windes“ hat mir in diesem Jahr „Nebelinsel“ von Zoe Gilbert am besten gefallen. Es hat mich wirklich verzaubert und ich kann es jedem, der dunkle und geheimnisvolle Geschichten mag, von Herzen empfehlen. Auch „Das Echo der Farben“, Massaker in Rob City“ und viele weitere der (vor allem SciFi -) Anthologien haben es mir sehr angetan. Ansonsten konnten mich die beiden Sanderson Titel „Elantris“ und der erste „Mistborn“-Teil sowie der fünfte „Expanse“-Band wohl am kurzweiligsten unterhalten.
    Doch auch viele der Jugendbücher haben mir gefallen. „Hannes“ fand ich gut, „Liebe ist was für Idioten …“ hat mir sogar richtig Spaß gemacht. Antonia Michaelis („Hexenlied“) schafft es ja doch jedes Mal, mich zu begeistern und „Was ist mit uns“ war einerseits auch toll – wenn sich für mich auch die beiden Perspektiven arg vermischten und fast wie eine einzige zu lesen waren. Naja.

    Eine totale Enttäuschung gab es dafür auch nicht. Natürlich hat mir nicht jedes Buch gefallen, von der Grischa-Reihe hatte ich zB. deutlich mehr erwartet, aber es ist eben eine Teeniegeschichte – und ich bin kein Teenie mehr. Ich kann in Ansätzen verstehen, wieso viele daran ihren Spaß haben, aber als jemand, der das Schema einfach schon zuoft gelesen hat, … da haut es einen eben nicht mehr so leicht aus den Strümpfen.
    Auch die Witcher-Reihe und ich werden wohl keine Freunde mehr und ich werde jetzt aufhören, sie unbedingt mögen zu wollen. Sie ist schön geschrieben und ich mag sowohl den Charakter Gerald als auch den Schreibstil allgemein – aber ich kann Ciri einfach nichts abgewinnen. Und während die Kurzgeschichten echt noch ganz nett waren, nervt mich die Romanreihe mit ihren endlosen Monologen, die Dialoge sein wollen. Als Zuhörer würde ich da definitiv abschalten – als Leser wird mir langweilig. Ich weiß nicht, wie oft ich mich jetzt schon daran versucht habe, aber es ändert nichts. Ich mag die Serie, ich mag die Spiele – die Bücher und ich passen – abseits der Kurzgeschichten – einfach nicht zusammen.

    Ich habe in diesem Jahr auch viele Titel abgebrochen. Das lag aber nicht prinzipiell daran, dass ich sie alle nicht mochte. Einige von ihnen standen auf der Nomi-Liste vom Skoutz-Award. Da ich über 100 Titel zu sichten hatte, habe ich bei denen, die schon bald dem Vergleich mit anderen nicht mehr standhalten konnten, früher aufgehört. Dann habe ich mehrere lange Reihen begonnen, und beim Lesen entschieden, dass ich aktuell nicht bereit bin, mich 10 oder mehr Bände in diesem Universum zu bewegen. Das betrifft „Die letzte Rune“ und „Das Spiel der Götter“. Ich werde es sicher ein andermal wieder versuchen. Auch „Metro 2033“ ereilte das gleiche Schicksal wie schon im letzten Jahr: Angefangen, abgebrochen. Dabei klingt es wirklich vielversprechend.

    Aber nun, ohne weiteres Blabla – meine (gekürzte) Leseliste 2020:

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    A Final Fantasy Christmas Gift

    This is a Final Fantasy Christmas Gift for my International Friends.

    Since the Final Fantasy 7 Remake excited me so much this year, I dug out my ancient Fanfiction „Christmas in Nibelheim“ again and translated it into English.

    Maybe the translation has some mistakes. I made it myself and my english is not perfect. I hope you will excuse that. The story itself has now over 17 years on its back and I would write it much differently today. It is a bit cheesy, but so it fits quite well into the Christmas season.
    Maybe just someone still has joy in it.

    I wish you all a Merry Christmas and a wonderful winter season!

    FF7R - Christmas by Ria / Baka_Neearts
    Christmas in Nibelheim

    The Story has a CloTi Pairing – so be warned ;)

    The German Version of the Story can be found here: Weihnachten in Nibelheim

    The wonderful picture is from Ria / baka_neearts. Visit her on Deviant Art.

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    Schöne Weihnachten

    Frohe Weihnachten!
    Ihr Lieben – wie in jedem Jahr bleibt mir zu dieser Zeit nur noch zu sagen: egal ob oder was oder mit wem Ihr feiert – ich wünsche Euch geruhsame und in diesem Jahr vor allem gesunde Feiertage mit zumindest einigen Eurer Lieben.

    Kommt gut ins nächste Jahr – und hoffen wir, dass es für die Welt wieder aufwärtsgehen wird.
    Danke, dass Ihr mich auch in diesem verrückten Jahr begleitet habt.

    Die besten Wünsche für Euch,
    Eure Miriam

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    Der neue Schreibtisch, der Nano und das Nichtschreiben

    Ich gebe es zu – Social Media vernünftig zu bedienen liegt mir gar nicht. Da war ich stolz, endlich mal wieder etwas auf Instagram gepostet zu haben, nur um es im selben Atemzug hier zu vergessen. Dabei sollte doch zumindest hier im Blog nichts vergessen werden. Ts. ^^ Aber besser spät als nie.

    Neuer Schreibtisch

    Wir haben seit Ende November ENDLICH einen neuen Schreibtisch und somit ENDLICH ein halbwegs ordentliches Büro. Schon seit unserem Einzug wollten wir uns darum kümmern – das war vor bald 10 Jahren. Aber wie das so ist. Der alte Tisch mochte vielleicht nicht schön aussehen und nicht richtig passen, aber er erfüllte trotzdem seinen Zweck. Darum haben wir das Projekt immer weiter aufgeschoben und aufgeschoben. Aber nun endlich ist es passiert.
    Im Prinzip sieht der neue Schreibtisch fast so aus wie der alte – nur dass er eben perfekt in unsere Nische und an die krumme Wand eingepasst ist. Nix wackelt, kippelt, und auch die Platte droht nicht mehr herunterzufallen! Wow. Und es gibt sogar Platz, den PC DARUNTER zu stellen. Wahnsinn, diese Innovation! Da schreibt es sich gleich doppelt so gut ^_^ Und die Idee, eine Monitorbeleuchtung einzubauen, war auch super. Meine Augen sind jetzt abends viel entspannter als früher.
    Ich bin echt sehr glücklich mit dem Ergebnis! ^^
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