Charaktere

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Vorsicht! Beschreibungen enthalten Spoiler!

Zidane Tribal

Tugend: Braucht es wirklich einen Grund, jemandem zu helfen?

ZidaneAlter: 16 Jahre
Herkunft: Lindblum
Beruf: Dieb
Waffe: Dolche


Zidane ist der Hauptcharakter aus Final Fantasy IX. Er gehört der Räuberbande von Bark an, den Tantalus, die mit ihrem Theaterschiff „Prima Vista“ durch die großen Städte reisen, um dort Stücke aufzuführen und nebenher die ein oder andere Gaunerrei zu erledigen. Über seine genaue Herkunft weiß nichtmal er selbst etwas näheres.
Zidane hat seine eigenen Vorstellungen von Gut und Böse und ist stolz darauf ein Dieb zu sein. Er folgt stets seinen Instinkten und auch eigentlich allem was einen Rock trägt. Zidane ist sehr hilfsbereit und würde niemanden allein seinem Schicksal überlassen. Versucht allerdings jemand ihm zu helfen, wehrt er sich nach Kräften dagegen. Ein so toller Kerl wie er braucht doch keine Hilfe! Aber natürlich lernt er schon bald die Unterstützung seiner neuen Freunde zu schätzen. Zidane hat für jeden ein offenes Ohr, ist sehr mutig und wird dank seiner netten, wenn auch manchmal etwas dreisten Art von allen gemocht. Seit seiner ersten Begegnung mit Garnet wünscht er sich nichts anderes mehr, als auch von ihr erhört zu werden.



Garnet Till Alexandros XVII

Naivität: Majestätische Grazie liegt in meiner Zukunft, aber wo finde ich mich selbst…?

GarnetAlter: 16 Jahre
Herkunft: Alexandria
Beruf: Prinzessin / Weissmagierin
Waffe: Stab


Garnet ist die Prinzessin von Alexandria. Sie macht sich große Sorgen um ihre Mutter, Königin Brahne, die sich nach dem Tod von Garnets Vater sehr verändert hat. Obwohl sie in einer so behüteten Welt lebt, ist Garnet nicht wirklich glücklich, sie ist auf der Suche nach sich selbst. Da sie genau weiß, dass sie die Antworten auf ihre Fragen nicht im Schloss von Alexandria finden wird, lässt sie sich von Zidane freiwillig entführen und begibt sich unter dem Decknamen „Lili“ mit ihm nach Lindblum. Auf ihrer Reise kommt sie langsam dahinter, was ihre Mutter im Schilde führt und hilft den anderen gegen sie zu kämpfen. Dabei erkennt sie nach und nach, dass auch in ihr leise Gefühle für Zidane aufkeimen. Und je weiter sie in die Zukunft geht, je mehr erfährt sie über ihre wahre Vergangenheit…




Vivi Orunita

Schmerz: Ist es überhaupt möglich, die eigene Existenz zu beiwesen…?

ViviAlter: 9 Jahre
Herkunft: unbekannt
Beruf: Schwarzmagier
Waffe: Stab


Vivi ist ein kleiner und tollpatschiger Magier und so etwas wie der heimliche Star von Final Fantasy XI. [obwohl… heimlich?!] Vivi trifft bei der Theateraufführung in Alexandria auf die Truppe und kommt eher unfreiwillig dazu. Obwohl er noch jung und unbeholfen ist, sind seine magischen Kräfte sehr groß. Doch den kleinen Magier beschäftigt eine tiefgehende Frage: Woher komme ich?
Vivi ist bei seinem Großvater aufgewachsen, doch da dieser nicht annähernde Ähnlichkeiten zu ihm aufwies, machte er sich nach dessen Tod auf die Suche nach seiner „wahren“ Familie. In Begleitung Zidanes begegnet er dann zum ersten mal anderen Schwarzmagiern, doch ist diese Entdeckung für ihn nicht gerade angenehm, denn diese Schwarzmagier sind von Brahne erschaffene, seelenlose Marionetten. Gehört auch er dazu?



Adelbert Steiner

Dilemma: Was ist meine Bestimung? Wo liegt der Sinn meiner Existenz…?

SteinerAlter: 33 Jahre
Herkunft: Alexandria
Beruf: Ritter
Waffe: Schwert


Steiner ist ein Ritter Alexandrias, der Hauptmann der Pluto-Truppe. Seine Aufgabe ist es, Prinzessin Garnet unter Einsatz seines Lebens zu beschützen. Er nimmt diese Aufgabe sehr ernst, doch macht Garnet es ihm dabei nicht immer allzu leicht. Spätestens nach ihrer „Entführung“ kommt er kaum noch hinter ihr her.
Steiner ist von Grund auf ehrlich und loyal. Doch während seiner Reise mit Zidane [den er Anfangs überhaupt gar nicht leiden kann] gerät sein Weltbild aus den Fugen. Wem schuldet er seine Loyalität? Königin Brahne, die nun offensichtlich einen Krieg gegen den Rest der Welt anzettelt? Prinzessin Garnet, die sich einem einfachen Dieb an den Hals wirft? Dem kleinen Magier Vivi, den er so ins Herz geschlossen hat? Oder letztlich nur sich selbst? Da Steiner es gewohnt war nur Befehlen zu befolgen, macht ihm diese Frage sehr zu schaffen und er begibt sich auf die Suche nach einer Antwort.