Von Couch zu Couch

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Ach, Ihr Lieben, ich hatte gestern einen wunderschönen Abend! Zum 4. Mal in Folge durfte ich an der Lit.Ronsdorf teilnehmen, diesmal in Form einer Wohnzimmerlesung bei Familie Jungmann/Ose.
Ich hatte ja wegen des Wuppertaler Sauwetters™ befürchtet, dass niemand kommt – ich wäre wohl auch auf der Couch geblieben, wenn ich nicht hätte lesen sollen, aber da ich die Couch ja nur wechseln musste, war es halb so wild. 😉 Tatsächlich aber herrschte bei Oses volles Haus, bzw. volles Wohnzimmer, sogar zusätzliche Stühle wurden noch hervorgeholt. Die Atmosphäre war gemütlich und heimelig, und obwohl ich Lennart mit seinem Gitarrenspiel ein bisschen vermisst habe, ist es glaube ich auch ohne Musik niemandem langweilig geworden.
Das entspannte Aufatmen und Lachen am Ende der „Yukis“ löst auch in mir jedes Mal wieder Erleichterung aus, weil ich oft befürchte, dass man der Geschichte gar nicht solange folgen kann. Sie eignet sich definitiv mehr zum Selbstlesen. Ich glaube, es hat diesmal trotzdem gut funktioniert =) Auch die anderen Geschichten sind nach meiner Einschätzung gut angekommen, sogar eine Zugabe wurde verlangt – was kann sich der Autor Schöneres wünschen?
Ich sage nochmals vielen lieben Dank an das wunderbare aufmerksame Publikum (die Lit.Ro hat einfach das beste Publikum der Welt), an die Gastgeber Frau Jungmann und Herrn Ose und an die engagierten Veranstalter vom Heimat- und Bürgerverein, die sich soviel Mühe mit den zahlreichen Events machen! Danke für den schönen Abend!

(Und danke an Christian Ose für die Fotos!)

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