Mit ‘Roman’ getaggte Artikel

Geschichten-Übersicht

Montag, 08. Juni 2009

Update 23.07.09

Nach langem Kampf und tagelanger Arbeit habe ich soeben in einem Anfall von “Mir jetzt wirklich egal” den nächsten Teil von meiner Tekken-Fanfiction veröffentlicht. Eventuell editier ichs die Tage nochmal.
Ich konnte mich absolut nicht entscheiden, ob ich Hwoarang weitererzählen lasse [was einen endlosen und eher öden Yoshimitsu-Monolog erfordert], ob ich zu Jins Sicht wechsele, aber in der Hütte bleibe [was zwischendurch aber so lange Rückblicke mit "hatte hatte hatte hatte" nötig machte, die mich endlos angekotzt haben :roll: ] oder ob ich einfach einen Rückblick einfüge. Wie man sieht: Ich habe mich für den Rückblick entscheiden. Der wird immer länger und länger und ich mags grad absolut nicht mehr sehen, darum habe ich an einer für diese Geschichte üblichen Länge einmal “abgeschnitten”, und liefere den Rest nach. Oder entscheide mich doch nochmal für eine andere Sichtweise :mrgreen: Nein, ich glaube nicht, dafür haben mir die anderen Versionen zuviel Ärger bereitet ;)
Naja, zumindest gehts nun erstmal weiter, und der nächste sowie übernächste Teil sollte wohl auch nicht allzu lange auf sich warten lassen, da ja schon eine ganze Menge fertig ist. :)

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Namen

Samstag, 18. April 2009

Ich glaube ich habe erkannt, weshalb ich mit meinem “Roman” nicht weiterkomme. Also, zumindest einen der vermutlichen nicht wenigen Punkte, etwas, was mir aber immer wieder aufstößt, wenn ich auf meine Dateien zu- oder nach meinen Ausdrucken greife: Der Name des Hauptcharakters.

Namen waren schon immer ein Problem, und darum kann es auch gar nicht anders, als hier ebenfalls zu einem zu werden. Das Problem ist bereits über 12 Jahre alt, aber bis vor ein paar Jahren habe ich es nie wirklich als solches wahrgenommen.
Ich bin nicht gut darin, mir Namen auszudenken. Namen müssen klingen, müssen passen, sollten trotzdem nicht alltäglich sein und ein Hauch einer Bedeutung, eines Zusammenhangs mit der Geschichte, sollte außerdem vorhanden sein. Bei “Erin” ist all dies zwar gegeben, aber… ja. (weiterlesen…)




Erschreckend…

Freitag, 29. August 2008

Vor vier Jahren habe ich zuletzt etwas taugliches für meinen Roman zustande gebracht. Vor VIER Jahren! Soviel Zeit…
Und seitdem? Ja, da habe ich meine Freizeit dann in WoW verbracht.
Ich meine, gut, dass ichs getan habe, sonst dürfte ich wohl weder den Schatz noch den Knopf zu meiner Familie zählen, aber ich bin trotzdem erschüttert. Wann werd ich weitermachen? Wann habe ich die Ruhe dazu? Werde ich überhaupt je weitermachen? Da sind noch immer die alten ersten drei Kapitel, die nach einer Überarbeitung schreien…

Hach, liebe R., ich beneide Dich, dass Du soviel geschafft hast, in der Zeit, in der bei mir so gar nichts passiert ist… Ich will auch wieder…!




Das Buch der Träume – Kap.1 / Pt.2

Dienstag, 30. März 2004

Was zuvor geschah…

In einer großräumigen Box, der letzten im Stall, standen tatsächlich zwei fertig gesattelte Tiere, deren Zügel ihr Landor jetzt in die Hand drückte.
“Entschuldige Erin, ich…” begann der alte Stallmeister eine Entschuldigung. Doch Erin legte ihm schlicht die freie Hand auf den Oberarm und schüttelte den Kopf.
“Ist schon gut, ich weiß ja, was für eine Furie sie sein kann… Immerhin hast Du sie es nicht selbst machen lassen!”
Sie hörte Landor noch lachen, als sie bereits die Pferde ins Freie führte. Es stimmte, etwas abstruseres als die Vorstellung, Valrie im Stall mit Zaumzeugen hantieren zu sehen, gab es kaum.

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Das Buch der Träume – Kap.1 / Pt.1

Dienstag, 30. März 2004

Was zuvor geschah…

Kapitel I – Unheilvolle Träume

“Elbenkind!” säuselte die Stimme sanft und verlockend. Unmöglich, dem Sprecher Geschlecht oder gar Alter zuzuordnen. Zeitlos und körperlos, sanft und zugleich fordernd zerrte die Stimme an ihrem Geist, riss sie immer tiefer in ihren Traum hinab und schlug sie in ihren Bann. Ein Entkommen war aussichtslos, selbst wenn sie es gewollt hätte.
“Elbenkind!” hallte es in ihren Gedanken. Rau und ein wenig heiser, doch ohne abstoßend oder aufdringlich zu wirken, erschlich sich die Stimme Vertrauen, unendliches Vertrauen. Sie gäbe ihr Leben um diesem Ruf folgen zu können, ihn nie wieder verstummen zu lassen, wenngleich er nicht für sie bestimmt war; nicht an sie gerichtet sein konnte.

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Das Buch der Träume – Prolog / Pt.2

Montag, 17. November 2003

Was zuvor geschah…

“Genau vermag ich es auch noch nicht zu sagen. Aber bitte, lies das.” Aganor hielt ihm das zuvor entfaltete Pergament entgegen, und beobachtete, wie Mikus´ Augen im schwachen Schein der einzigen Kerze gierig über die Buchstaben huschten, immer langsamer wurden und sich sein Gesicht in nicht zu übersehender Enttäuschung verzog, bis er das Lesen letztendlich abbrach und das Blatt sinken ließ.
“Aganor, diesen Text kennt jedes Kind! Ein altes Lied über den Ersten Krieg, den Ihr für uns entschieden habt, indem Ihr die Elben zu unser aller Rettung holtet.” Sogar die Stimme seines Tan konnte dessen Enttäuschung nicht verbergen. “Ich möchte nicht undankbar erscheinen, aber wollt Ihr mich mit einer unnützen Aufgabe prüfen, damit Ihr mich möglichst schnell aus dem Weg habt, wenn die neuen Schüler eintreffen?”

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Das Buch der Träume – Prolog / Pt.1

Montag, 17. November 2003

Prolog – Schatten der Vergangenheit

Im flackernden Schein einer halb heruntergebrannten Kerze schritt Aganor rastlos in seiner Kammer auf und ab und zupfte immer wieder nervös an den verbliebenen Strähnen seines langen schütteren Haares. Seine müden Schritte erzeugten auf dem staubigen Steinboden gleichmäßig schlurfende Geräusche, die als einzige die Stille der Nacht durchbrachen. Alles um ihn herum lag in tiefem, wohlverdienten Schlaf, doch sein Geist fand heute keine Ruhe.
Immer wieder fragte er sich, wie es sein konnte, dass er etwas derart wichtiges so viele Jahre nicht bemerkt hatte? Wie blind war er gewesen? Niemand kannte die Bücher besser als er, niemand. Und was diese Geschichte anbelangte, nun, wer als die Hauptperson selbst, sollte besser darüber bescheid wissen? Wie also hatte er es übersehen können? Hatte er es nicht wahrhaben wollen? Es absichtlich überlesen, es ignoriert?

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