Nicht wundern…

Freitag, 10. Juni 2011

meine Nase steckt abends entweder in einem Buch, in einem Wust von Notizen oder früh im Bett. Derzeit keine Lust auf PC. ^^

(Privat -Anekdötchen)*

Donnerstag, 05. Mai 2011

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33

Sonntag, 01. Mai 2011

Zum ersten Mal, zumindest soweit ich mich erinnern kann, bin ich an meinem Geburtstag krank. *bäh* Und Simon wirds auch, der schnieft und röchelt auch schon immer mehr -.-

Positiv: Bisherigen Tag auf der Couch verbracht und mein Geburtstagsgeschenk “Rubinrot” angefangen und ausgelesen. Sehr nett, freue mich auf die Fortsetzungen :)

16×2

Sonntag, 17. April 2011

Während der Umzugsvorbereitungen lag zwischenzeitlich ein Hut mit Sonnenblume auf unserer Kommode im Flur. Simon, wie immer neugierig, fragte, was das denn lustiges sei. Ich erklärte ihm, dass ich mir diesen Hut gekauft habe, als ich 16 gewesen bin.
16.
Sechzehn.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Als ich damals zwecks Studium nach Berlin ging, da war die 16 noch nicht fern. 8 Jahre, was sind das schon? Man war keine 16 mehr, aber man war ebensowenig allzuweit davon entfernt.
Und heute? Ist es 16 Jahre her, dass ich 16 gewesen bin. Es war vor einem halben Leben! Und bald kommt der nächste Geburtstag, dann ist es sogar 17 Jahre her, dass ich 16 war!
Wenn man darüber nachdenkt, werden diese Dimensionen gedanklich immer größer. Und mann kann ihnen jeden Tag beim Wachsen zusehen. Wortwörtlich.
Manchmal ist das alles kaum zu fassen.

Hölzern

Mittwoch, 13. April 2011

Irgendwie kann ich noch immer nicht mit Menschen. Vorallem nicht mit Fremden, mit denen ein persönlicher Kontakt stattfindet. Ganz Fremde, also damals Büchereikunden, Kollegen oder heute die Menschen, denen ich im Alltag z.B. beim Einkaufen begegne, das ist kein Problem. Aber ein distanzloser Kontakt mit Unbekannten auf freundschaftlicher Basis? Auf einer Party mit unbekannten Freundesfreunden? Egal wie nett alle sind, ich kann es einfach nicht. Ich kann nicht reden, weiß nicht was, nicht wie. Wie stehen, wie schauen, was überhaupt? Darf ich unsichtbar sein? Bitte?
Ich war nie gut darin, aber es wird auch nicht besser.
Eine ungelenkte Marionette, abwechselnd von Kopf und Herz geleitet, die vermeintlich existierenden Ansprüchen niemals gerecht werden kann.
Es gibt so wenige Menschen auf der Welt, bei denen ich mich frei und ungezwungen fühlen kann.

Spinnen-Counter

Montag, 07. März 2011

Ich hatte die uneingeladenen Mitbewohner verdrängt, die beim Leben “auf dem Land” unvermeidlich dazu gehören. *huaaar* … Bislang:

Kleine Spinnen: 10
Mittelgroße Spinnen: 3
Große Spinnen: 2
Seeehr große Spinnen: 0

Davon erwischt:
Kleine Spinnen: 6
Mittelgroße Spinnen: 2
Große Spinnen: 2

*update* nachts beim Kind beruhigen fast auf große Spinne getreten, die gerade auf die Jagd ging *brr*3
*update* morgens in mein Glas geguckt udn dachte “Hä? Wasn das?” .. Ja, tote ganz dicke Spinne schwimmt darin… Ekligerweise hatte ich nachts im Dunkeln noch daraus getrunken *jammer*
*update* morgendliches Gesichtabtrocken… gerade fertig, als ich ein Spinnchen durch das Handtuch huschen sehe.. *buhä*

.. Wenn ich nur wüsste, wo die sich immer verstecken und von wo sie kommen? *großesSEUFZ*

Lieblings

Mittwoch, 19. Januar 2011

Mit Lieblingsdingen ist es so eine Sache, eine ganz spezielle nämlich.
Ich habe eine Lieblingshose im Schrank, für die ich nach der Schwangerschaft vermutlich mindestens 20 Kilo abnehmen müsste, um wieder hineinzupassen. Wenns denn reicht. Vermutlich eher nicht. Trotzdem habe ich sie behalten und nicht bei der großen Schrank-Ausmist-Aktion zu den Altkleidern gegeben. Obwohl die Tatsache, dass ich meine alte Figur je zurück bekomme mir mittlerweile utopisch erscheint. Und obwohl diese Hose ihren Samt schon hier und da und dort verliert und mit der Zeit auch viel von ihrem schönen satten Schwarz verloren hat. Egal. Diese Hose liegt ganz oben hinten in meinem Schrank und wartet. Vermutlich vergebens, aber sie wartet.

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Schmiererei

Sonntag, 14. November 2010

Ich sitze gerade im Schlafzimmer am PC und lassen den Blick über unseren derzeit sehr unaufgeräumten Schreibtisch schweifen. Zwischen meiner Tastatur und meinem Monitor findet sich mein Berg Notizzettel. Neben mir, zwischen meinem Arbeitsplatz und dem des Schatzes, liegt einer seiner Notizzettel. Und mir fällt auf: Meine handschriftlichen Notizen sind immer nur “dahingeschmiert”, so unleserlich, dass ich sogar selbst oft raten muss, was die Hieroglyphen auf dem Zettel eigentlich aussagen sollten. Der Schatz hingegen schreibt meist ordentlich.
Was ich mich frage: Schmieren macht genausoviel Mühe, wie sorgsames Schreiben. Es macht sogar weniger Arbeit, wenn man das spätere Rätselraten mit einrechnet. Es geht nicht einmal schneller! Warum also schmiert man? Warum?