Mit ‘Liebe’ getaggte Artikel

P.S. Ich liebe Dich – Cecilia Ahern

Donnerstag, 18. Februar 2010

PS. Ich liebe DichAls die Verfilmung dieses Buches in die Kinos kam, hörte ich zum allerersten Mal davon und war ohne Film oder Buch zu kennen von der Grundidee des Romans fasziniert und begeistert.
Jetzt, endlich, habe ich das Buch gelesen und wurde wahnsinnig enttäuscht…

“P.S. Ich liebe Dich” erzählt die Geschichte von Holly und Gerry. Die beiden lernten sich bereits in der Schule kennen und sind seitdem unzertrennlich. Bis eines Tages aus heiterem Himmel die Diagnose kommt, dass Gerry einen Gehirntumor hat. Nichtmal ein Jahr danach stirbt er jung.

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Bis(s) zum Ende der Nacht – Stephenie Meyer

Donnerstag, 21. Januar 2010

Biss zum Ende der Nacht CoverVoller Hoffnung nach dem recht soliden dritten Band, machte ich mich gleich ans Serienfinale. Kam jetzt endlich der Knalleffekt? Eine weitere Steigerung? Das, worauf ich seit “Biss zum Morgengrauen” gewartet hatte?
Leider weit gefehlt.

In “Biss zum Ende der Nacht” ist es endlich soweit: Edward konnte Bella das Ja-Wort abringen, muss dafür jedoch im Gegenzug selbst ihre Verwandlung zum Vampir vollziehen. Der Leser darf der Hochzeit und den Flitterwochen beiwohnen, während der Bella ihre zu schnell voranschreitende Schwangerschaft entdeckt…

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Bis(s) zum Abendrot – Stephenie Meyer

Mittwoch, 20. Januar 2010

Biss zum Abendrot CoverNoch immer auf der Suche nach dem Gral der Ursache des Hypes erstand ich auf Ebay die Bände drei und vier der Vampir-Reihe und biss *haha* mich weiter tapfer durch die Seiten. Wobei ich gestehen muss, dass mir dieser Band wirklich gefallen hat.
Hauptaugenmerk in “Biss zum Abendrot” liegt auf dem Konflikt zwischen den Vampiren und den Werwölfen, sowie Bellas emotionaler Zerrissenheit wegen ihrer Liebe zu Vampir Edward und ihrer Freundschaft zu Jacob, dem Werwolf, die hier erstmals gut geschildert und spürbar nachzuvollziehen ist.

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Bis(s) zur Mittagsstunde – Stephenie Meyer

Montag, 18. Januar 2010

Biss zum Mittagsstunde CoverWeil ich nach Beenden des ersten Teils nicht wusste, was ich davonhalten sollte, habe ich mir den zweiten Band der “Biss”-Reihe besorgt, und ihn beinahe ebenso schnell gelesen wie den ersten.
Nach nur wenigen Seiten stand mein erstes Urteil: Bäh! Alles was ich in “Biss zum Morgengrauen” noch positiv finden konnte, wurde hier zunichte gemacht. Ich habe das Buch weggelegt, hatte keine Lust mehr, dann aber aus Langeweile weitergelesen, und das war ganz gut so. Aber der Reihe nach…

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Bis(s) zum Morgengrauen – Stephenie Meyer

Montag, 18. Januar 2010

Biss zum Morgengrauen CoverGetarnt als Weinachtsgeschenk vom Schatz hat sich letzten Endes auch hier “DAS” Buch eingeschlichen. Bisher hatte ich mich vor allzu ausleihwilligen Anhängern der Vampir-Lovestory immer erfolgreich gedrückt, mit der Ausrede, dass ich ja noch soviel Ungelesenes hier stehen habe. Der eigentliche Grund war aber der, dass ich Hypes nicht traue, und was ich bis dato über “Biss zum Morgengrauen” gelesen hatte, konnte mich nicht überzeugen. Aber jetzt kam ich ja nicht mehr drum herum.

Gelesen hat es sich schnell. 6 Stunden, ein Abend, weg wars. Normalerweise ein Kompliment fürs Buch, sitze ich doch bereits seit über einem Jahr an Endymion… Allerdings benötigt Endymion Konzentration, volle Aufmerksam- und Wachsamkeit. “Biss zum Morgengrauen” braucht gar nichts.
Naja, lesen sollte man schon können.

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Abschied von Azshara, oder: Männer…!

Mittwoch, 12. November 2008

“Letztens”, kurz nachdem wir WotLK vorbestellt hatten, führten der Schatz und ich nicht zum ersten Mal eine Diskussion darüber, wo wir denn mit dem bisschen Zeit, das wir haben, weiter WoW spielen werden. Wir sind letzten Sonntag dann sogar endgültig zu einem Ergebnis gekommen, doch von vorn:

Darüber, dass er ja seit mehr als einem Jahr meinen Account benutzt und ich daher seit etwa einem halben Jahr unfreiwillig seinen, war ich ja etwas unglücklich. Schließlich brauche ich mein PandaBaby! ;) Ich wollte also die Accounts zurücktauschen, was bedeutete, dass wir nicht weiter Anetheron/Horde spielen würden. Alles andere war mir egal, ich wollte nur meinen Acc zurück.
Der Schatz wollte gern bei der Horde bleiben, außerdem nicht zurück nach Azshara. Und er würde auch nie wieder einen Krieger spielen, schließlich habe er bereits zwei auf 70 gelevelt, das müsse für die Ewigkeit reichen! Und, obwohl er zuletzt einen Schami spielte, würde er doch am liebsten mal einen Druiden oder wieder einen Jäger zocken. Und die hatte er ja auch bereits angefangen. Allerdings auf Anetheron.

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Dingsi

Dienstag, 07. Oktober 2008

Dingsi ist die Steigerung des Böbbels. Wenn einem nichtmal mehr das Wort Böbbel einfällt, dann ist es ganz bestimmt ein Dingsi. Und Liebe ist, wenn man nach dem durch die Wohnung gebrüllten Dialog:

- “Schaaahaaatz, ähm… bringst Du mir das … ähm… Dingsi mit?  Das für den … ähm… Dings?”
- “Ääähm…”
- “Na, das Dingsi!”
- “Öhm…, ja…”

… tatsächlich das richtige Dingsi gebracht bekommt. <3




Das schönste Wort

Freitag, 12. September 2008

Zuhause.

Wenn man plötzlich ein richtiges Zuhause hat, eines, in dem man sich vollkommen aufgehoben fühlt, dann bekommt dieses Wort noch mehr Bedeutung, als es ohnehin schon besaß.
Als ich noch in Berlin lebte, habe ich meinem Eltern-Besuch, den zweimal jährlichen, als “die Fahrt nach Hause zu meinen Eltern” betitelt. Natürlich ist dort [m]ein Zuhause, und das wird es auf seine Weise auch immer bleiben. Natürlich war auch meine Studentenbude [m]ein Zuhause. Aber meist kam es mir so vor, dass mein Besuch diese Wohnung besser fand, als ich selbst. Ich habe dort gewohnt. Also war ich dort zuhause.
Aber nicht so, wie ich es in unserer kleinen, noch immer unfertigen Wohnung bin.

Angekommen. Auch im Herzen. So richtig. Ich stelle es beinahe jeden Tag aufs neue fest und möchte dieses Gefühl nicht loslassen. Zuhause. Jetzt. Hier. Mit ihm. Überall.




Sehnsüchtig [2004]

Mittwoch, 09. Juli 2008

Sehnsüchtig PlakatCover und Titel haben mich abgeschreckt. “Was für ein Kitsch!”, dachte ich. Doch irgendwann habe ich ihn mir angesehen und war überrascht, keine seichte Liebesgeschichte, sondern einen packenden Thriller vor mir zu haben, in dem es – zugegeben – um die Liebe geht.

Matthew [Josh Hartnett], jung und erfolgreich, steht kurz davor die Tochter seines Chefs Rebecca zu heiraten, sobald er von seiner Geschäftsreise zurückkehrt. Sein Abschied wird in einem Restaurant gefeiert, in dem er Zeuge eines Telefonats wird – und glaubt, in der Sprecherin seine Exfreundin und große Liebe Lisa [Diane Kruger] zu erkennen, die vor Jahren ohne eine Wort verschwand.
Matthew täuscht seine Abreise vor und setzt nun zusammen mit seinem alten Kumpel Luke [Matthew Lillard] alles daran, den Spuren der vermeindlichen Lisa zu folgen.

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Gleich nebenan

Samstag, 14. Juni 2008

… und bis eben nie richtig wahrgenommen. So schön.
Liebe ist wirklich überall.

liebe

liebe