Ronsdorf, ein Wintermorgen

Dienstag, 20. Dezember 2011

Heute liegt so richtig doll viel Schnee! ♥
15cm sind laut Radio über Nacht gefallen. Ich finds toll, der Knopf freut sich wie Bolle und der Schatz hat heute etwas länger zur Arbeit gebraucht. Schneeeeee…!

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(Privat -Ausblicke)*

Freitag, 11. März 2011

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(Privat -Einblicke)*

Freitag, 11. März 2011

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Entschieden.

Montag, 08. November 2010

Heute zumindest schonmal mündlich die Kündigungsabsicht an unseren Vermieter übermittelt.
Trotz Stress und allen Widrigkeiten, die es bereits mitbringt und vielleicht noch mitbringen kann: Ick freu mir! :oops:

Sinkflug

Donnerstag, 19. November 2009

Nichtmal ich kann soviel essen, wie ich grad kotzen möchte…

Da blättere ich gelangweilt zum abendlichen Abschalten noch fix durch unser Käseblättchen und kann es nicht fassen: “Das Paket des Grauens”, so springt mir eine Überschrift entgegen..
Definitiv. Grauen ist gar kein Ausdruck.

Also lese ich mich durch das gesamte HSK der Stadt Wuppertal. Da muss doch auch irgendwo etwas vernünftiges stehen?!
Ich möchte schreien.
Freibäder dicht machen, Schwimmbäder dicht machen, Stadtteilbibliotheken schließen, Einsparungen bei den Erziehungskosten, sprich vermutlich weniger Personal in den KiTas oder gleich noch weniger KiTas? Schließungen von Grund- und Hauptschulen, Reduzierung der Bezuschussung der Wuppertaler Bühnen, mit Konzequenz der Schließung des Schauspielhauses. Höhere Beiträge für KiTas, die Bergische Musikschule wird teurer, ebenfalls der Zoo…. Blablabla.

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Das schönste Wort

Freitag, 12. September 2008

Zuhause.

Wenn man plötzlich ein richtiges Zuhause hat, eines, in dem man sich vollkommen aufgehoben fühlt, dann bekommt dieses Wort noch mehr Bedeutung, als es ohnehin schon besaß.
Als ich noch in Berlin lebte, habe ich meinem Eltern-Besuch, den zweimal jährlichen, als “die Fahrt nach Hause zu meinen Eltern” betitelt. Natürlich ist dort [m]ein Zuhause, und das wird es auf seine Weise auch immer bleiben. Natürlich war auch meine Studentenbude [m]ein Zuhause. Aber meist kam es mir so vor, dass mein Besuch diese Wohnung besser fand, als ich selbst. Ich habe dort gewohnt. Also war ich dort zuhause.
Aber nicht so, wie ich es in unserer kleinen, noch immer unfertigen Wohnung bin.

Angekommen. Auch im Herzen. So richtig. Ich stelle es beinahe jeden Tag aufs neue fest und möchte dieses Gefühl nicht loslassen. Zuhause. Jetzt. Hier. Mit ihm. Überall.

Gleich nebenan

Samstag, 14. Juni 2008

… und bis eben nie richtig wahrgenommen. So schön.
Liebe ist wirklich überall.

liebe

liebe

“über der Wupper

Donnerstag, 22. Mai 2008

… muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.” Zumindest habe ich mich gestern auf dem Heimweg so gefühlt.
Ach, hätte ich doch etwas zu schreiben dabei gehabt! Ich kann es nie und nimmer so wiedergeben, wie ich es gestern auf dem Weg zum Rückbildungsschwimmen empfunden habe!
Ich möchte es trotzdem versuchen…:

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