Ausgerechnet diesen Film-Song habe ich beim Film-Song-Stöckchen vergessen, fiel mir heute Nacht ein… Ausgerechnet diesen:
Lilys Song – Jerry Goldsmith – Legende – In dieses Lied habe ich mich sofort verliebt, als ich den Film, einen der schönsten klassischen Fantasy-Filme, zum ersten Mal gesehen habe. Dieses Lied ist mir so sehr ans Herz gewachsen, dass es zu den Liedern gehört, die ich Simon zum Einschlafen vorsinge…
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Ausgerechnet…
Samstag, 08. Mai 2010
Film-Song-Stöckchen
Samstag, 08. Mai 2010Seit langem trudelte hier mal wieder ein Stöckchen ein. Die liebe Morphium möchte von mir 6 Filmsongs wissen, die ich mag und warum ich sie mag. Puh! Das ist gar keine leichte Frage, da ich eigentlich mehr auf die instrumentalen denn die Vocal-OSTs stehe.. aber seis drum, 6 kriegen wir locker zusammen
1. Into the West – Annie Lennox – LotR3 – Gott, ich LIEBE diesen Text. Ich liebe die Melodie und ich liebe alle Ideen, die hinter dem Aufbruch in den Westen stehen… Ich liebe die LotR-Trilogie und überhaupt… ich bekomme jedesmal eine Gänsehaut wenn ich den Song höre. Oder ich fang an zu weinen. Oder beides.
2. Somewhere over the rainbow – Israel Kamakawiwo’ole – Rendevouz mit Joe Black – dazu muss man glaub ich kaum etwas sagen, oder? Ein wunderwunderwunderschöner Song. Lief glaube ich auch bei 50 erste Dates. Zum träumen. Immer wieder.
The Lion in Winter [2003]
Donnerstag, 25. Februar 2010
Ab und an hat das Fernsehen auch eine positive Seite: Wenn man überraschend in ungeahnt gute Filme hineinzappt z.B.. So geschehen bei “The Lion in Winter”, den ich wie gebannt verfolgte und anschließend sofort auf DVD erstehen musste, um den verpassten Anfang noch sehen zu können.
Die Geschichte spielt im England des Jahres 1183. König Henry II [Patrick Stewart] ist alt geworden und möchte zum Weihnachtsfest in Chinon die Thronfolge regeln. Zu diesem Anlass lässt er seine Frau, Eleanor von Aquitanien [Glenn Close], die er vor 10 Jahren einsperren ließ, aus ihrem Gefängnis holen und schickt nach seinen beiden ältesten Söhnen, dem Krieger Richard Löwenherz und dem hinterhältigen Taktiker Geoffrey, die sich damals gemeinsam mit der Mutter gegen den König verschworen. Der jüngste Sohn in Gestalt des tölpelhaften John lebt als einziger beim Vater und ist, warum auch immer, Vaters Liebling und somit auch gewünschter Thronfolger.
Filmstöckchen
Donnerstag, 25. Februar 2010Nach dem Bücherstöckchen bin ich bei Ikima über ein identisches Filmstöckchen mit den erfolgreichsten Kinofilmen der letzten Jahre gestolpert und hab es mir mitgenommen.
Ich werde es auf die gleiche Weise beantworten wie schon das Bücherstöckchen, also mit “gesehen” und “habe ich vor zu sehen“.
Ein bisschen peinlich, Filme kenne ich weit über die Hälfte, bei den Büchern warens viel weniger… O:)
001. Avatar – Aufbruch nach Pandora 2009 James Cameron – Hier rezensiert
Mi’s Regal
Donnerstag, 18. Februar 2010Seit Ewigkeiten liegen die “Regalseiten” nun schon hier herrum, obwohl sie eigentlich mit Bestandteil der Grundidee für diesen Blog waren. Allerdings konnte ich mich nie entschließen, was ich nun wie genau mit ihnen anstellen wollte. Erst wollte ich nur eine Seite erstellen mit einer “Einleitung” von der aus dann weiterverwiesen wird ans Bücher-, CD-, Spiele oder DVD-Regal. Dann wollte ich alle getrennt erstellen, aber erst ein paar mehr Rezensionen fertig bekommen. Dann wollte ich gar nicht mehr, weil mir die Aufgabe unlösbar schien. Dann war ich nicht sicher, ob ich die gesamte Liste online stellen soll oder lediglich die Dinge, über die ich bereits geschrieben habe. Fragen über Fragen.
Jetzt habe ich ich sozusagen für alle 3 Varianten entschieden.
AVATAR – Aufbruch nach Pandora [2009]
Samstag, 30. Januar 2010
Nachdem wirs schon dreimal verschieben mussten, haben wirs am vergangenen Wochenende doch endlich ins Kino, in die 3D Vorstellung von “AVATAR – Aufbruch nach Pandora” geschafft.
Erster großer Kritikpunkt: Der Preis! Wir haben für zwei Karten 29! Euro bezahlt. NEUNUNDZWANZIG Euro! Das sind 6 DVDs! Und ich sach mal besser nicht, wieviel das in DMark wären.
Und, ganz ehrlich? Obwohl mir die neuen 3D-Effekte gut gefallen haben, rechtfertigen sie imho nicht derartige Preise. Da bleib ich beim nächsten Film lieber gemütlich und ohne störende Brille oder fremde Menschen, dafür mit lecker warmem Kakao und Kuscheldecke auf dem heimischen Sofa sitzen, und betrachte das Spektakel in 2D. … [naja, vielleicht noch Tim Burtons "Alice im Wunderland"... ^^' die Vorschau war so ... *dhuuu*]
Egal, nun aber zu Avatar….
28 Tage [2002]
Donnerstag, 20. August 2009
Autorin Gwen lebt mit ihrem Freund Jasper in New York und nimmt das Leben leicht. Partys, Alkohol, Drogen, von Verpflichtungen hält sie nicht viel. Als sie im Rausch die Hochzeit ihrer Schwester ruiniert und mit der geklauten Hochzeitslimousine einen Unfall verursacht, wird sie zu 28 Tagen Therapie oder Gefängnis verurteilt.
Gwen entscheidet sich für die Therapie, schließlich will sie nicht in den Knast…
In der Reha-Klinik kann Gwen sich überhaupt nicht einfinden, rebelliert gegen ihr Umfeld, fühlt sich fehl am Platz. Nur langsam beginnt sie, ihren Weg zu gehen, doch Gwens Entwicklung steht der eifersüchtige Jasper gegenüber, der sie nicht unterstützt, sondern im Gegenteil immer wieder dazu verführt, den alten, einfachen, Weg beizubehalten.
Tideland [2007]
Dienstag, 18. August 2009
“Wenn wir heute einen Film sehen, dann werd ich schnell einschlafen!” sagte der Schatz gestern abend. Ich denke es ist bezeichnend, dass er es nicht tat, obwohl “Tideland” in seinen 2 Stunden Spieldauer eigentlich keinerlei Action und gleichzeitig wenig Handlung bietet, sondern teilweise lediglich mit schlichten, oft inhaltsleeren Monologen des Hauptcharakters mit ihren Puppen daher kommt…
Terry Gilliams “Tideland” erzählt die Geschichte der zehnjährigen Jeliza Rose [Jodelle Ferland], die nach dem Drogentod ihrer Mutter gemeinsam mit ihrem Vater Noah [Jeff Bridges], einem heroinabhängigen Altrocker, in dessen Heimat fährt.
Statt auf eine liebende Oma, trifft sie hier eine verlassene, heruntergekommene Farm an, in der sich ihr Vater den goldenen Schuss setzt, und Jeliza Rose mit sich selbst zurücklässt…
Unter dem Himmel der Toskana [2006]
Samstag, 08. August 2009
Lektor Jeremy [Joshua Jackson] wird von London nach Italien geschickt, um den Bestsellerautor Weldon Parish [Harvey Keitel], der sich nach dem Tod seiner Frau aus der Welt zurückzog, dazu zu überreden, für den Verlag ein weiteres Buch zu schreiben. Ich mag Italien, ich liebe Bücher, ich habe nichts gegen Romantik – ich freute mich auf den Film, der im Original “Shadows in the Sun” heißt.
Was ich dann zu sehen bekam war, naja, relativ belanglos. Der Yuppie-Lektor wird in dem kleinen toskanischen Dorf natürlich nicht gerade willkommen geheißen, einzig Parishs Tochter [Claire Forlani] greift ihm unter die Arme und versucht ihn ihrem Vater näher zu bringen. Oh Wunder, der aufstrebende Lektor, der selbst zu schreiben versucht verliebt sich in die Schöne, die in der deutschen Synchronisation einen sehr aufdringlichen Akzent verpasst bekam.
Harry Potter und der Halbblutprinz [2009]
Samstag, 18. Juli 2009
Schon beim letzten HP-Film habe ich mich gefragt, wieso ich nicht aus der Vergangenheit lerne und stur weiter gegen die selbe Wand, bzw. ins nächste Kino renne, um mir die Filme anzusehen. Auch dieses Jahr war ich nicht klüger, sondern im Kino. Aber, oh wunder: Es hat sich gelohnt!
Man hatte ja im Vorfeld schon so einiges über den Streifen gehört oder gelesen und nichts davon wollte mich so recht ansprechen. Also bin ich mit Null Erwartung ins Kino gegangen und wurde wirklich positiv überrascht! Heute, wenn ich mit etwas Abstand über den Film nachdenke, fällt mir zwar alles mögliche ein, was nicht gepasst hat oder nicht hätte sein müssen, aber im großen und ganzen wurde ich gut unterhalten, hätte den Film auch ohne Kenntnis des Buches verstanden und hatte nicht pausenlos das Bedürfnis, Harry mit einem Kissen zu ersticken. Im Gegenteil: Daniel Radcliff hat mir diesmal recht gut gefallen, er wirkte viel natürlicher ins Geschehen integriert und nicht “mit aller Macht in den Mittelpunkt gerückt”, wie in den vergangenen Teilen.