
Die Teenieserie “Willkommen im Leben” von 1994 mit Claire Daines in der Hauptrolle fand ich schon damals absolut spitze. Heute gibt es sie auf DVD und wurde schnell in meine Sammlung aufgenommen. Nachdem ich sie mir nach den vielen Jahren erneut angesehen habe, stellte ich fest, dass sie sogar noch besser ist, als ich sie in Erinnerung hatte!
In der Kultserie mit dem Originaltitel “My so called life” geht es um die 15jährige Angela Chase. In einem pubertären Anfall von “alles ist scheiße” überwirft sie sich mit ihrer besten Freundin Sharon, steigt aus dem Jahrbuchprojekt ihrer Klasse aus, färbt sich ihre Haare rot und beginnt mit der ausgeflippten Rayanne und dem homosexuellen Ricky herumzuhängen. Die beiden führen die einst brave Angela in die Partyszene ein, und sie schafft es, ihren heimlichen Schwarm, Jordan Catalano [Jared Leto], endlich auf sich aufmerksam zu machen.
Ab und an hat das Fernsehen auch eine positive Seite: Wenn man überraschend in ungeahnt gute Filme hineinzappt z.B.. So geschehen bei “The Lion in Winter”, den ich wie gebannt verfolgte und anschließend sofort auf DVD erstehen musste, um den verpassten Anfang noch sehen zu können.
Autorin Gwen lebt mit ihrem Freund Jasper in New York und nimmt das Leben leicht. Partys, Alkohol, Drogen, von Verpflichtungen hält sie nicht viel. Als sie im Rausch die Hochzeit ihrer Schwester ruiniert und mit der geklauten Hochzeitslimousine einen Unfall verursacht, wird sie zu 28 Tagen Therapie oder Gefängnis verurteilt.
“Wenn wir heute einen Film sehen, dann werd ich schnell einschlafen!” sagte der Schatz gestern abend. Ich denke es ist bezeichnend, dass er es nicht tat, obwohl “Tideland” in seinen 2 Stunden Spieldauer eigentlich keinerlei Action und gleichzeitig wenig Handlung bietet, sondern teilweise lediglich mit schlichten, oft inhaltsleeren Monologen des Hauptcharakters mit ihren Puppen daher kommt…
Lektor Jeremy [Joshua Jackson] wird von London nach Italien geschickt, um den Bestsellerautor Weldon Parish [Harvey Keitel], der sich nach dem Tod seiner Frau aus der Welt zurückzog, dazu zu überreden, für den Verlag ein weiteres Buch zu schreiben. Ich mag Italien, ich liebe Bücher, ich habe nichts gegen Romantik – ich freute mich auf den Film, der im Original “Shadows in the Sun” heißt.
Ursprünglich habe ich den Film nur seines Japanhintergrundes wegen sehen wollen, mit Doris Dörrie konnte ich nicht viel anfangen, und überhaupt, man erwartet ja nicht allzuviel vom deutschen Film… Dieser jedoch hat sich zu einem meiner Lieblingsfilme gemausert!
Bääääh, wie schrecklich!