1. Juli 2007, 21:18 von Mi, in Gelesen, Dies & Das mit 1 Kommentar - schreiben?
So langsam wird es Zeit sich darüber Gedanken zu machen. Wie bleibe ich 3 Monate lang spoilerfrei? Zwar wurde das Erscheinungsdatum der englischen Ausgabe vom 7. Juli auf den 21. Juli 2007 verlegt, aber trotzdem erscheint die deutsche Ausgabe erst Ende Oktober…
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Tags: Gelesen, Dies & Das, Bücher, Harry Potter, Lesen

10. Juni 2007, 13:14 von Mi, in Gelesen mit 8 Kommentaren - schreiben?
Während ich mich durch diverse Blogs klicke, stoße ich auf Jareds Lesegewohnheiten Stöckchen, welches er einfach mal so in die Blogosphäre schleuderte und das nun nach diesem grandiosen Wurf verführerisch vor meiner Nase entlang segelt. Da ich ja früher Basketball gespielt habe und hoch springen kann, schnapp ich es mir jetzt einfach mal, und berichte ein bisschen über meine Lesegewohnheiten:
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Tags: Gelesen, Bücher, lesen, Mi, Stöckchen

30. März 2004, 14:32 von Mi, in Geschichten mit 1 Kommentar - schreiben?
In einer großräumigen Box, der letzten im Stall, standen tatsächlich zwei fertig gesattelte Tiere, deren Zügel ihr Landor jetzt in die Hand drückte.
“Entschuldige Erin, ich…” begann der alte Stallmeister eine Entschuldigung. Doch Erin legte ihm schlicht die freie Hand auf den Oberarm und schüttelte den Kopf.
“Ist schon gut, ich weiß ja, was für eine Furie sie sein kann… Immerhin hast Du sie es nicht selbst machen lassen!”
Sie hörte Landor noch lachen, als sie bereits die Pferde ins Freie führte. Es stimmte, etwas abstruseres als die Vorstellung, Valrie im Stall mit Zaumzeugen hantieren zu sehen, gab es kaum.
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Tags: Geschichten, Bücher, Fantasy, Kreativ, Roman, Schreiberei, Träume

30. März 2004, 14:30 von Mi, in Geschichten mit 1 Kommentar - schreiben?
Kapitel I - Unheilvolle Träume
“Elbenkind!” säuselte die Stimme sanft und verlockend. Unmöglich, dem Sprecher Geschlecht oder gar Alter zuzuordnen. Zeitlos und körperlos, sanft und zugleich fordernd zerrte die Stimme an ihrem Geist, riss sie immer tiefer in ihren Traum hinab und schlug sie in ihren Bann. Ein Entkommen war aussichtslos, selbst wenn sie es gewollt hätte.
“Elbenkind!” hallte es in ihren Gedanken. Rau und ein wenig heiser, doch ohne abstoßend oder aufdringlich zu wirken, erschlich sich die Stimme Vertrauen, unendliches Vertrauen. Sie gäbe ihr Leben um diesem Ruf folgen zu können, ihn nie wieder verstummen zu lassen, wenngleich er nicht für sie bestimmt war; nicht an sie gerichtet sein konnte.
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Tags: Geschichten, Bücher, Fantasy, Kreativ, Roman, Schreiberei, Träume

17. November 2003, 14:29 von Mi, in Geschichten mit 1 Kommentar - schreiben?
“Genau vermag ich es auch noch nicht zu sagen. Aber bitte, lies das.” Aganor hielt ihm das zuvor entfaltete Pergament entgegen, und beobachtete, wie Mikus´ Augen im schwachen Schein der einzigen Kerze gierig über die Buchstaben huschten, immer langsamer wurden und sich sein Gesicht in nicht zu übersehender Enttäuschung verzog, bis er das Lesen letztendlich abbrach und das Blatt sinken ließ.
“Aganor, diesen Text kennt jedes Kind! Ein altes Lied über den Ersten Krieg, den Ihr für uns entschieden habt, indem Ihr die Elben zu unser aller Rettung holtet.” Sogar die Stimme seines Tan konnte dessen Enttäuschung nicht verbergen. “Ich möchte nicht undankbar erscheinen, aber wollt Ihr mich mit einer unnützen Aufgabe prüfen, damit Ihr mich möglichst schnell aus dem Weg habt, wenn die neuen Schüler eintreffen?”
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Tags: Geschichten, Bücher, Fantasy, Kreativ, Roman, Schreiberei, Träume

17. November 2003, 14:24 von Mi, in Geschichten mit 1 Kommentar - schreiben?
Prolog - Schatten der Vergangenheit
Im flackernden Schein einer halb heruntergebrannten Kerze schritt Aganor rastlos in seiner Kammer auf und ab und zupfte immer wieder nervös an den verbliebenen Strähnen seines langen schütteren Haares. Seine müden Schritte erzeugten auf dem staubigen Steinboden gleichmäßig schlurfende Geräusche, die als einzige die Stille der Nacht durchbrachen. Alles um ihn herum lag in tiefem, wohlverdienten Schlaf, doch sein Geist fand heute keine Ruhe.
Immer wieder fragte er sich, wie es sein konnte, dass er etwas derart wichtiges so viele Jahre nicht bemerkt hatte? Wie blind war er gewesen? Niemand kannte die Bücher besser als er, niemand. Und was diese Geschichte anbelangte, nun, wer als die Hauptperson selbst, sollte besser darüber bescheid wissen? Wie also hatte er es übersehen können? Hatte er es nicht wahrhaben wollen? Es absichtlich überlesen, es ignoriert?
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Tags: Geschichten, Bücher, Fantasy, Kreativ, Roman, Schreiberei, Träume
