Am Mittwoch, 30. November 2011 10:03, von Mi
Ich muss doch tatsächlich mal wieder ein bisschen eigentlich Mi-untypische Musik vorstellen. Dem Schatz ist der Song im Radio aufgefallen. Ich fand ihn gut, aber so richtig umgehauen hat er mich erst, seit ich zum ersten Mal das Video gesehen habe. WOW! Sowas von ausdrucksstark… Ich könnts im Loop gucken ♥ Ganz davon abgesehen ist der Text so wahr…
Ich glaub, ich werd mir mal wieder ein Album zulegen…
Gotye – Somebody that I used to know
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Tags:Musik
Am Mittwoch, 02. November 2011 20:15, von Mi
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Tags:Bücher, Fantasy, Geschichten, Kreativ, Roman, Schreiberei
Am Mittwoch, 02. November 2011 13:59, von Mi
In diesem teilweise autobiographischen Roman erzählt die in Japan als belgische Diplomatentochter aufgewachsene Amélie Nothomb in kurzen, meist heiteren, Anekdoten von der Zeit, als sie im Alter von 21 Jahren nach Japan zurückkehrte, um dort in einem Konzern zu arbeiten.
Bevor es jedoch dazu kommt, lernt sie den jungen Rinri kennen, dem sie Nachhilfe in Französisch geben möchte, um ihrerseits ihr Japanisch aufzubessern. Sie stolpert nach und nach in eine Beziehung mit ihm, die erst spielerisch leicht und nur von Sprachbarrieren her schwierig ist, sich später aber als sehr herzlich und innig entpuppt und trotzdem immer öfter an den kulturellen Unterschieden zu kranken scheint. So möchte Amélie einerseits nichts sehnlicher, als eine richtige Japanerin sein, stößt jedoch regelmäßig an die Grenzen zeremonieller Abläufe der japanischen Kultur. Und Rinri, der scheinbar unjapanischste aller Japaner, der gern allein reist, niemals Fotos macht und am liebsten jeden Tag Spaghetti essen würde, hält sich ganz unbewusst an all die Regeln, die Kultur und Familie ihm beigebracht haben.
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Tags:Bücher, Japan, Liebe, Meinung
Am Mittwoch, 02. November 2011 10:38, von Mi
Der Auftakt der Highland Saga stand nun schon seit Jahren ungelesen in meinem Regal, doch jetzt sollte er mir nicht länger entkommen. Rückblickend hätte er ruhig dort versauern können, aber der Reihe nach:
Engländerin Claire holt nach dem zweiten Weltkrieg die Flitterwochen mit ihrem Gatten Frank im schottischen Hochland nach, wo sie in einen Steinkreis gerät und 200 Jahre in der Zeit zurückreist. Soviel zur Fantasy. Dort fällt sie Franks bösartigem Ahnen Randall in die Hände, der ihr sogleich an die Wäsche will und wird in letzten Moment vom schottischen MacKenzie Clan aus ihrer misslichen Lage gerettet. Unter den Männern befindet sich auch der verletzte James Frasier, den die kriegserfahrene Krankenschwester Claire gesund pflegt und den sie nach recht kurzer Zeit zu heiraten gezwungen ist, um vor Randall sicher zu sein. Ab diesem Moment passiert leider nichts aufregendes mehr, da es nur noch darum zu gehen scheint, die Lücken zwischen den alle paar Seiten stattfindenden Bettszenen zu füllen.
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Tags:Bücher, Fantasy, Historisch, Meinung
Am Montag, 31. Oktober 2011 19:35, von Mi
Um es ein für alle Mal klar zu stellen: Weder ich noch Teile dieser Webseite sind käuflich. Ich schreibe keine positiven Beiträge über obskure Produkte, ich linke nicht blind irgendwen oder mache Werbung für irgendwas, was mich nicht überzeugen würde, für kein Geld der Welt. Ich binde auch keine Banner ein, verstecke keine heimlichen Textlinks oder lobe irgendetwas für einen Link oder Bares in den Himmel. Nein. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht in ferner, ferner Zukunft. Und wer möchte, dass ich etwas ausprobiere, muss dann auch mit meiner Meinung leben und darf keinen Schmu erwarten, nur weil man etwas gratis testen durfte.
Ich bitte von weiteren Anfragen abzusehen, es nimmt Überhand…
Danke für die Aufmerksamkeit.
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Tags:Links, Werbung
Am Donnerstag, 27. Oktober 2011 19:08, von Mi
Ein einzelner Sonnenstrahl dringt durch dichte Baumkronen und findet sein Ziel auf laubbedecktem Waldboden. In seinem Schein tanzen tausende winzigster Staubteilchen und entwerfen ein Bild des Friedens.
Die glatten, noch jungen Baumstämme des künstlich aufgeforsteten Buchenwaldes stehen hier nah beieinander, doch das Unterholz ist licht, die freie Fläche nur von rotgoldenem Laub und abgestorbenen Ästen bedeckt. Ich fühle die trockenen Blätter unter meinen bloßen Füßen kitzeln, höre sie bei jedem Schritt brechen und knistern. Die Kapsel einer Buchecker sticht wie zur Revanche in meine Ferse.
Ich genieße jeden Schritt, jeden Moment dieses Gefühls von Natürlichkeit um mich herum. Ich inhaliere tief und weiß, dass ich niemals eine vergleichbare Luft geatmet, nie gerochen habe, was ich wahrnehme: Frische und Kühle in den Lungen, ein erdiger, herber und gleichsam sanfter Geruch in meiner Nase. Ich möchte die Arme ausbreiten und fliegen, an einen Ort, an dem all dies ist, wie es ist.
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Tags:Geschichten, Kreativ, Kurzgeschichte, Schreiberei, Science Fiction
Am Donnerstag, 27. Oktober 2011 10:22, von Mi
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Am Donnerstag, 27. Oktober 2011 10:21, von Mi
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