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    Herbstzeit ist Lesezeit

    Wer mich kennt, weiß – der Herbst ist meine Jahreszeit. Wenn die Blätter sich verfärben und der Wind stürmischer wird, dann gehe ich nicht nur gerne draußen spazieren, sondern habe auch die größte Freude an neuen Geschichten. Und anscheinend geht es vielen Lesern und Schreibenden genauso, denn im Herbst steigt die Dichte der Lesungstermine doch deutlich an.

    Auch wenn ich mich in diesem Jahr etwas rar gemacht habe, in den kommenden zwei Wochen habt Ihr gleich zweimal die Chance, mir zuzuhören:

    Am Sonntag, den 1. Oktober 2017, liest vielleicht nicht das ganze Tal, aber doch der Ölberg. Unter den zahlreichen Terminen und Programmpunkten, die man hier nachlesen kann, finden sich ab 17 Uhr auch die Autoren des Literatentreffens. Ich selbst lese ab 19 Uhr Phantastische Geschichten „Hinter den Dingen“, unser gesamtes Programm im „Treffpunkt“ (Marienstr. 51, 42105 Wuppertal) sieht wie folgt aus:

    17.00 Hella Matelsky & Erika Schneider – Kurzgeschichten
    17.30 Dirk Steinert – Castello – Seltsame Dinge geschehen
    18.00 Andreas Hahn – Eigene Texte
    18.30 Arndt Kremer & Isabelle Daguin – Zu zweit – Gedichte
    19.00 Miriam Schäfer – Hinter den Dingen – Phantastische Geschichten
    19.30 Reinhard Clement – Wortspielereimen
    ab 20.00 Uhr: Gemeinschaftslesung „Wuppertal first“
    Moderation: Reinhard Clement
    Mitwirkende: Andreas Hahn, Martina Sprenger, Arndt Kremer, Isabelle Daguin, Stefan Mettler, Dirk Steinert & Miriam Schäfer

    LeseHerbst

    Schone eine Woche später, am Samstag, den 07. Oktober 2017, darf ich im Rahmen der 11. Ronsdorfer Literaturtage in der wunderbaren Atmosphäre des Wohnzimmers der Familie Jungmann/Ose (Im Vogelsholz 40, 42369 Wuppertal) ab 19 Uhr meine eigenen Lieblingsgeschichten vorlesen. Wie immer wird es dabei etwas düster und melancholisch – Ich hoffe, Ihr seid dabei!

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    Gefunden

    Eigentlich wollte ich nur nachsehen, ob der Link zu meiner „Hunger“-Geschichte beim Berliner Büchertisch noch funktioniert, und stolpere dabei doch glatt über einen Kommentar, der sich dort seit einem Jahr versteckt hat:

    „miriam schäfer -ihre geschichte „hunger“ ist vollkommen,zart,sensibel
    eine liebeserklährung – an das buch-das wort – an die geschichte selbst.
    tatsächlich ein kleinod in einer dekadenten zeit.
    es sollte mehr miriam schäfer geben.“

    Liebe Kommentierende, auch mit einem Jahr Verzögerung macht mir diese kleine Rezension noch rote Öhrchen! Vielen lieben Dank für diese lobenden Worte! <3 Und weil es gerade so gut passt, verrate ich schonmal: Es WIRD mehr Miriam Schäfer geben! Meine Kurzgeschichten haben nämlich einen wunderbaren Verlag gefunden und sollen bereits im kommenden Frühjahr gesammelt in einem Buch erscheinen. Ich freue mich riesig darauf und halte Euch natürlich auf dem Laufenden, wenn ich handfeste Informationen habe ^-^

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    Große Namen

    Puuh, da wird mir ja ganz anders.
    Am 29. September erscheint bei Ars Edition das Buch 24 Gruselgeschichten für den Advent. Es ist bereits vorbestellbar (kostet 12,99 €)und wie der „Blick ins Buch“ beim großen A mir verriet, tummelt sich meine Geschichte dort zwischen denen von wirklich nahmhaften Autoren wie Sebastian Fitzek, Stephen King, Peter Lovesey, Paul Finch und Stuart MacBride. Wenn das kein Grund für weiche Knie ist – und natürlich zur Freude! ^_^
    Ich bin schon sehr gespannt, das Buch bald in Händen halten zu dürfen =)
    *hach*

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    KulturTrasse 2017

    Am 2. September startet rund um die Utopiastadt das großte Kulturevent „Kulturtrasse“. Neben Ausstellungen, musischen und szenischen Darstellungen darf natürlich auch die Literatur nicht zu kurz kommen. Von 16.00 – ca. 24.00 Uhr gibt es daher „Literatur in der Hebebühne“, in bzw auf der Hebebühne, Mirker Straße 62, 42105 Wuppertal. Das Thema der Lesungen, an denen verschiedene Wuppertaler Schreibgruppen und bekannte Autoren teilnehmen, lautet „Der. 2. Weg – Eine literarische Pfadfindung“. Es lesen:

    16:00 Uhr – GEDOK Wuppertal mit Anja Liedtke, Marianne Ullmann

    17:00 Uhr – Autorengemeinschaft Literatur im Tal mit Kirsten Marter-Dumsch, Sibyl Quinke, Miriam Schäfer, Martina Sprenger

    18:00 Uhr – Schreibwerkstatt mit syrischen Geflüchteten vorgestellt von Christiane Gibiec

    19:00 Uhr – Neolith, Das Magazin für neue Literatur an der Bergischen Universität mit Rebekka Herrig, Robin Kirschbaum

    20:00 Uhr – Jochen Rausch

    21:00 Uhr – Verband deutscher Schriftsteller mit Falk Andreas Funke, Dieter Jandt, Dorothea Müller, Hermann Schulz

    ab 22:00 Uhr – Sascha Thamm

    Weitere Informationen zur Kulturtrasse unter www.kulturtrasse.de. Das gesamte Programmheft lässt sich hier herunterladen.

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    Bitte lächeln

    Ich habs ja nicht so mit Fotos von mir. Ich mag auch nicht dafür stillstehen und lächeln, aber wenn ich später dadurch eine Erinnerung an eine Lesung in der Hand halte oder gar ein Bericht darüber in der Zeitung steht, dann freue ich mich doch darüber. Darum konnte ich mich nach der Lesung in der Stadtteilbibliothek gleich doppelt freuen, da gleich zweimal darüber berichtet wurde – siehe „Presse-Seite„.
    Ich finde es immer wieder schön, dass sich unsere Lokaljournalisten die Zeit nehmen, über eine Lesung zu berichten. Trotzdem fühle ich mich genötigt, richtigzutellen, dass „24 kurze Albträume“ natürlich nicht MEIN Buch ist, sondern eine tolle Antho vieler wunderbarer Autoren, an der ich nur einen kleinen Anteil habe. Ein Vierundzwanzigstel nämlich. (Sollte meinen ehemaligen Mathelehrer beindrucken, dass ich das ausrechnen kann 😉 )

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    Feentanz & Gänsehaut

    Lesung Feentanz & Gänsehaut Miriam Schäfer in der Stadtteibibliothek RonsdorfDa ich in diesem Jahr nicht allzuviel Zeit für Zusatz-Termine habe, wird es 2017 nur wenige Lesungen mit mir geben. Eine, auf die ich mich ganz besonders freue, findet Anfang Mai statt, an dem Ort, der mich wie kein anderer geprägt hat: unsere Stadtteilbibliothek. Gruselige Geschichten hat der Leiter, Herr Brenscheidt, sich gewünscht und entsprechend wird es unheimliche und spannende Begegungen geben, die für Gänsehautmomente sorgen. Aber keine Sorge, auch zartere Gemüter dürfen teilnehmen, viel Blut fließt bei mir nicht!

    Musikalische Unterstützung bekomme ich von Melanie Hunger und den Schülern der Bergischen Musikschule.

    Die Lesung findet statt am Donnerstag, den 04.05.2017 ab 19 Uhr in der Stadtteilbibliothek Ronsdorf, Marktstr. 21 in 42369 Wuppertal.

    Der Eintritt ist frei, es wird um Voranmeldung in der Ronsdorfer Stadtteilbibliothek gebeten unter 0202-563 7225.

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    *jubel*

    Post von arsEdition

    Wenn ein großer Verlag anklopft und darum bittet, eine Geschichte drucken zu dürfen, dann ist das wahrlich ein Grund zur Freude, oder nicht? ^^ Ich grinse bereits seit einer Woche – seit heute darf ich es auch offiziell. Juchu! =)

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    In der Phantasienschmiede

    Oh, schaut mal! Mein Schreibtisch ist heute in der Phantasienschmiede. ^^

    Phantasienschmiede.de

    Die Phantasienschmiede ist ein schönes Projekt, das Einblick in die verschiedenen Arbeitsplätze und Arbeitsweisen von Autoren gewährt. Bei mir ist das alles zwar sehr unspektakulär – aber ich freue mich trotzdem, dabei sein zu dürfen ^_^

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    Jahres-Rückblicks-Stöckchen 2016

    Obwohl die Zeit natürlich einfach weiter läuft, wenn ein Jahr zu Ende geht und ein neues beginnt, fühlt sich das Jahresende für mich dennoch immer nach einem Abschluss an. Ein Kapitel schließt sich, auf einer neuen Seite geht die Geschichte weiter. Ich mag es, mich selbst zur Ruhe zu zwingen und darüber nachzudenken, was war, was ich erlebt habe, was mich beschäftigt hat. Und egal wie albern es erscheint – was könnte sich dafür besser eignen, als das Jahres-Rückblicks-Stöckchen? Das ich in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ausfülle. Wie die Zeit vergeht…

    1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
    Es wäre unfair, jetzt „3“ zu sagen. Es gab sovieles, was wirklich toll war. Kann ich nicht genau das tun, was ich möchte? Habe ich kein schönes Zuhause und eine großartige Familie? Habe ich nicht viele nette Menschen kennengelernt? Sind wir nicht gesund und haben – abgesehen von unseren persönlichen Wehwehchen – nicht alles, was wir uns wünschen könnten?
    Und doch… Ich bin schrecklich unzufrieden, vor allem mit mir selbst. Ich habe mir viel vorgenommen, doch geworden ist nicht daraus. (mehr …)

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    Dyson

    Danke an das fleißige Team des TEXTABENDs, das schon jetzt die Videos vom 14.12. fertig bearbeitet hat!
    Auch wenn man „Dyson“ bisher noch nirgendwo lesen kann, jetzt kann man ihn zumindest anhören. Und wenn man die Augen zumacht, muss man dabei auch nicht die ganze Zeit mein Gesicht mit der Mikrofon-Nase ansehen 😉

    Ich finds schön, diese Aufnahme zu haben, auch weil mir dabei noch Dinge aufgefallen sind:
    1. Selbst wenn ich selbst glaube, toootal langsam zu lesen, ist es teilweise noch immer zu schnell.
    2. Auch eine Betonung, die ich als deutlich empfinde, geht fast gänzlich unter. Puh…
    3. Wandernde Augen …! xD

    Trotzdem – ich hoffe, es gefällt Euch! =)