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    Termine, Termine, Termine…

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    Das Jahresende hat es noch einmal ganz schön in sich:

    Am Freitag, den 25.11.2016, findet um 17.30 Uhr der letzte Monatsausklang 2016 im Café Ada statt. Das Programm diesmal ist buntgemischt: Lyrik von Reinhard Clement und Isabel Daguin, Kriminalistisches von Erika Schneider, Traumhaft-Phantastisches von Dirk Steinert und Nachdenkliches von Angelika Zöllner.

    Gleich den darauffolgenden Sonntag, am 27.11.2016, folgt um 15.00 Uhr in Velbert der Auftakt in einen „Mörderischen Advent„. Krimis satt gibt es von Renate Handge, Sibyl Quinke, Erika Schneider und Martina Sprenger. Für mich gibt es eine Premiere, denn ich lese erstmals nicht mich selbst. Ich trage den eher weihnachtlichen Teil bei – in Form der großartigen Geschichte „Mandelsplitter“ meiner Lektorin Tanja Mehlhase aus dem Buch „Das Schwein hat blaue Augen“.

    Am Sonntag, den 04.12.2016 findet um 11.00 Uhr die alljährliche Lesematinee des Literatentreffens Wuppertal in der Börse statt. Ein kurzweiliges und facettenreiches Programm, in diesem Jahr mit Musik von Uwe Sandfort und Martin Herman, zwei herausragenden Gitarristen. Das wird sicher ein Highlight!

    Sehr gespannt bin ich auf den 14.12.2016 (Mittwoch). Um 19.00 Uhr beginnt der „Textabend“ in der Börse Wuppertal, mit Texten von Lyriker Reinhard Clement, Poetry-Slammer Tobias Reinhartz und mir, dazu gibt es Musik von 7th Day und Sonbirth. Auch das solltet Ihr Euch sicherlich nicht entgehen lassen. 😉

    Ich freue mich, Euch auf einem (oder mehreren? 😉 ) der Termine zu begegnen!

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    Anne

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    Anne ist eine Freundin. Eine Freundin, die ich nur virtuell kenne.
    Vielleicht erinnert sich jemand, ich habe vor bald 10 Jahren, noch während des Studiums, einen Blog eingerichtet. Ursprünglich sollte er bloß meine Kreativ-Ecke innerhalb der Final-Fantasy-Seite werden, doch dann kam alles anders: Ich wurde schwanger.
    Aus meiner persönlichen Ecke wurde schnell ein Blog, der sich ums Schwangersein drehte, denn mein Freundeskreis bestand zu 90% aus Singles. Ich kannte wenig Paare und wenn, hatten diese keine Kinder. Ich war allein mit dem Thema. Obwohl ich beinahe 30 Jahre alt war, kannte ich abgesehen von meinen Eltern niemanden, der mir mit Rat und Tat hätte zur Seite stehen können. Und so lernte ich die Blogger-Welt kennen, so lernte ich Anne kennen.
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    Ganz viel Licht zwischen den Schatten

    1Die Lit.Ro ist für mich in jedem Jahr ein besonderes Erlebnis. Natürlich habe ich es nicht geschafft, alle Lesungen zu besuchen, die ich gern besucht hätte, aber mein Pensum war größer als 2015 – immerhin. Die vielen unterschiedlichen Arbeiten unterschiedlicher Künstler aus Nachbarschaft oder weiterer Umgebung in familiärer Atmosphäre kennenzulernen, macht mir großen Spaß. Umso mehr freut es mich, dass ich nun schon zum dritten Mal in Folge Teil des Ganzen sein und meine eigenen Texte vorstellen durfte, die auch jedes Mal wieder Anklang zu finden scheinen.
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    Zuwachs

    Habe einen neuen Schreibassistenten. Hält mir das Licht und sorgt mit seinem Messer für … ähm … Motivation 😉

    Tomberry Tombery

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    Uff

    Festgestellt, dass ich in diesem Jahr 17 Lesungstermine hatte (bzw. gehabt haben werde).
    Wenn man bedenkt, was das alles an Vorbereitungszeit kostet, ich meist die Plakate selbst gestalte und eine Zeitlang auch die Pressearbeit erledigt habe, ist es eigentlich gar kein Wunder, dass ich in den vergangenen Monaten nur eine einzige Geschichte fertig schreiben konnte.
    Definitiv Zeit, etwas zu ändern.

    (… hatte ich das nicht im Sommer schon gesagt? )

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    Es nähert sich: die LIT.ro

    Zwischen Schatten und Licht - Phantastische Lesung mit Miriam SchäferAuf ganz leisen Sohlen nähert er sich uns bereits: der Oktober. Und das bedeutet, es wird Zeit für die LIT.ro! ^^
    Auch in diesem Jahr darf ich wieder phantastische Geschichten vorlesen, auch in diesem Jahr habe ich Lennart Sprenger mit seiner Gitarre zur musikalischen Begleitung an meiner Seite.
    Der Ort wird ein neuer sein: Die Veranstaltung findet diesmal im Saal des Café-Restaurants L’Ancora (Remscheider Str. 33, 42369 Wuppertal) statt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es dort werden wird.

    Die Lesung beginnt um 19 Uhr und dauert ungefähr 90 Minuten. Der Eintritt ist frei.
    Versprechen kann ich: Die Geschichten werden ein bißchen düster sein, manchmal unheimlich oder melancholisch, sie stimmen nachdenklich oder lassen einen einfach nur träumen.

    Seid mit dabei, ich würde mich freuen!

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    In der Fremde

    In der Fremde -  Der Monatsausklang des Literatentreffens Wuppertal
    Das Septemberende steht bevor und pünktlich am letzten Freitag lädt das Literatentreffen Wuppertal ab 17.30 Uhr zum Monatsausklang ins Café Ada ein. Diesmal erzählen Roswitha Erdmann, Matthias Rürup, Erika Schneider und Regine Radermachener Geschichten (und Gedichte) aus der Fremde. Ich werde auch mitlesen – allerdings muss ich meinen Part diesmal mehr als Werkstatt-Lesung einstufen O:) So ganz fertig fühlt sich die Geschichte noch nicht an. Und auch nicht so „Fremd“ wie es sein sollte… Aber in jedem Fall gibt es was zu hören.
    Ich hoffe, Ihr seid dabei!

    Der Eintritt ist wie immer frei.

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    Im Glücksbuchladen

    Schön wars heute im Glücksbuchladen! Es gab abwechslungreiche Texte, wirklich gute Vorleser und ein sehr aufmerksames Publikum. Da zwei Lesende ausgefallen waren, habe ich etwas früher gelesen und durfte dafür eine längere Geschichte vortragen. Es hat mir viel Spaß gemacht! Der kleine Laden hat eine tolle Atmosphäre! =)

    Im Glücksbuchladen - Wuppertal 24h live