Tekken – Das Böse in Dir / Pt.3
Nachdem auch Julia und Michelle Platz genommen hatten, kehrte Ruhe in der kleinen Hütte ein. Die strahlend schöne, junge Jun stand verlegen vor ihren Gästen, knetete ihre Hände.
„Ja“, sagte sie. „Also, schön, dass ihr alle gekommen seid. Es tut mir aufrichtig leid, wenn ich einige von euch erschreckt habe.“
Ihre Augen wanderten der Reihe nach über Julia, Ling, Eddy und Hwoarang, der einen überraschten Blick auf Ling warf. Er war sich sicher gewesen, dass Jin seine Freundin eingeweiht hatte, doch deren zuvor noch fröhliches Gesicht sah nun verkniffen drein. Nein, Ling war zweifelsohne nicht einverstanden mit der Situation. Oder war es Jin nicht geglückt, den Vorfall vom Nachmittag plausibel zu erklären?
„Es fehlt die Zeit, alles bis ins Detail zu erklären“, fuhr Jun fort. „Die meisten von euch wissen, worum es geht, den anderen muss ich vor allem eine Frage stellen:“, Jun holte Luft, „Seid ihr willens, gemeinsam und mit all eurer Kraft in einen Kampf zu ziehen, der euch wohl für immer gegen das Mishima Zaibatsu und, je nachdem, welche Entwicklungen eintreffen werden, auch gegen die G-Corporation stellen wird?“
Eddy lachte auf. „Nichts für ungut, Lady, sie können nicht mehr alle beisammen haben!“
Jun lächelte nur, doch Hwoarang wurde hellhörig. Er legte den Kopf zur Seite und beobachtete Jin scharf durch seine Haarsträhnen.
Der verzog keine Miene.
Hwoarang spielte mit seiner Sonnenbrille. Gegen das Mishima Zaibatsu. Mit Jin gegen das Mishima Zaibatsu. Wie sollte das bitte aussehen? Jin war Mishima. Jin war Mishimas Zukunft, der einzige Erbe. Heihachi gab sich seit Kazuyas Verschwinden mehr als Mühe, seinen Enkel einzuwickeln und für das Kommende zu formen, davon hatte er gehört.
„Ich traue ihr nicht.“ Julia deutete unmissverständlich auf Nina, die abfällig die Nase reckte.
Jun lächelte. „Das brauchst du nicht. Die Frage ist, ob du mir vertraust.“
Michelle nickte. „Natürlich tut sie das.“
„Tut sie?“ Eddy schnaubte. „Warum sollte sie?“
„Ich weiß ebenfalls nicht, warum sie das tun sollte. Warum die meisten von uns es sollten. Immerhin wurden wir bis vor wenigen Minuten darüber im Unklaren gelassen, dass Jun lebt.“ Ling hatte sich aus Jins Arm gelöst. Hwoarang kannte sie zu gut, um nicht merken, wie unwohl sie sich bei ihrer Rede fühlte. Dennoch sprach sie in einer für das quirlige Mädchen überraschend ruhigen und besonnenen Art. „Und worum es überhaupt geht, wissen wir auch nicht.“
„Ein bisschen wie Erpressung, oder?“, pflichtete Hwoarang ihr bei und lehnte sich wieder mit dem Rücken an die Wand, stellte die Knie auf. „Ich mein’, ihr schleppt uns mitten in der Nacht ins Nirgendwo, präsentiert uns eine Tote und, ohne uns aufzuklären, stellt ihr uns eine Vertrauensfrage und geht davon aus, dass wir ohne weitere Infos alles brav abnicken werden, wir sind schließlich jung und dumm und nicht reif für ein großes Geheimnis.“ Er machte eine Pause, gerade kurz genug, damit ihm niemand ins Wort fiel.
„Und, naja, es fehlen ein paar Leute, oder?“ Er dachte an Baek, an Lings Meister Wang, an Ninas Schwester, wie auch immer sie hieß, und an Lee Chaolan, der seines Wissens nach genügend Hass auf Mishima mitbrachte, um für eine derartige Verschwörung als vertrauensvoll und nützlich zu gelten.
„Dazu kann ich gleich etwas sagen“, mischte sich Lei Wulong ein. „Trotzdem hat Jun Recht, das Wichtigste ist jetzt zu klären, wo wir stehen. Wo jeder Einzelne von uns steht.“
„Wo ist Baek?“, fragte Hwoarang drängend. „Seinetwegen bin ich hier und ich werde mich keiner Seite anschließen, ehe ich die Seine nicht kenne.“
„Kleiner Schoßhund…“, murmelte Jin leise.
Nicht leise genug.
Mit einem Satz war Hwoarang auf den Füßen und hätte seine Hände wohl schon an Jins Kehle, wären da nicht Marshall und Paul gewesen, die blitzschnell reagierte, ihn an den Armen packten und zurück rissen.
„Das sagst du mir?“, knurrte Hwoarang in Jins Richtung. „Du, der hier bei Mutti im Wald hockt und uns um Hilfe anbettelt, damit er sein Erbe vorzeitig antreten kann?“ Er spuckte auf den Boden.
„Es ist keine Zeit für eure Kinderreihen!“ Paul zeigte sich überraschend ernst. „Krieg Dich endlich ein, Rang. Es geht hier um Wichtigeres als Euren Kleinkrieg.“
Mit einem Ruck riss Hwoarang sich los. „Nenn mich nicht Rang!“ Er stieß Paul von sich und schob sich mit einer schnellen Bewegung die Haare aus dem erhitzten Gesicht. „Aber, verdammt, es ist doch die Wahrheit, oder nicht?“ Er sah sich um, blickte Ling eindringlich in die Augen. „Ich verlange, mindestens einen einzigen Grund zu hören, weshalb ich dem da helfen sollte!“ Er reckte sein Kinn in Jins Richtung. Dass ihm seit dem Moment, in dem er Jun erkannt hatte, klar gewesen war, sie bei allem zu unterstützen, was sie vorhatte, verschwieg er ebenso, wie die Tatsache, dass er den Gedanken, Mishima zu stürzen äußerst verlockend fand.
Eddy nickte. „Seh’ ich genauso“, sagte er. „In was soll ich einwilligen? Wie soll ich mich für eine Seite entscheiden, wenn ich nicht weiß, welche zur Auswahl stehen?“
„Und welche dir das Meiste bietet?“ Michelle sah ihn verächtlich an. „Manchmal geht es um mehr als Geld oder das eigene Ego, aber von solchen Dingen habt ihr ja keine Ahnung.“
„Sie haben Recht, Mutter“, widersprach Julia zaghaft. „Ich weiß, wir beide sind selten unterschiedlicher Ansicht, aber das ist der einzige Anhaltspunkt, an den ich mich in diesem Fall halten kann.“
„Vertrau mir“, bat Michelle, doch Julia zuckte mit den Schultern und rutschte, wie um ihren Standpunkt zu verdeutlichen, näher zu Eddy.
„Das tue ich, und dennoch muss ich mehr wissen, wenn ich mich entscheiden soll. Wenn ich sogar kämpfen soll“, sagte sie entschieden. „Und wenn keine Zeit bleibt, alles zu erklären, dann bleibt gewiss noch weniger Zeit für Streit, also klart uns lieber auf, was genau ihr von uns wollt!“
In Gedanken schlug ihr Hwoarang anerkennend auf die Schulter. Eine derart toughe Rede hatte er von Julia nicht erwartet. Er hatte angenommen, das Seelenband zwischen Mutter und Tochter sei stark genug, alle Zweifel zu beseitigen. Da hatte er sich anscheinend getäuscht.
„Habt ihr´s also geschafft, ja?“ Paul war sichtlich wütend.
„Lass sie“, flüsterte Jun leise. „Sie haben wahrhaft jedes Recht, alles zu erfahren. Das Problem ist, ich weiß selbst zu wenig, um es plausibel erklären zu können.“ Sie atmete tief durch und knetete weiter ihre Hände. Wie sie dort stand, wirkte sie merkwürdig unnatürlich, hölzern und nervös, dabei so schön und traurig.
„Ich werde es versuchen. Ich hoffe ihr werdet es mir nachsehen, wenn ich nicht alle Lücken schließen kann.
Warum ich nicht tot bin…, nun…, das ist das wohl größte Rätsel, nicht wahr? Ich war tot, ich bin mir sicher, tot gewesen zu sein. Dieses Wesen…, dieses Etwas, Ogre, hat Michelle es genannt, es hat mich getötet, das weiß ich mit Gewissheit. Ich habe seinen Biss gespürt, sein Blut, mein Blut, den Kampf von…“, sie schluckte, hielt den Blick gesenkt.
Am liebsten hätte Hwoarang ihr diese Schilderung erspart. Aber er war nicht der Typ, der einfach nur vertraute. Fakten, darauf kam es an. Und eine lebende Tote bot wahrlich wenige Tatsachen.
„Ich weiß“, fuhr Jun fort, „ich habe da gelegen, am Boden im Wald, und das Leben rann aus mir heraus. Oder war es bereits fort? Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass Ogre mich tötete und anschließend verschwand. Der Wald…, der Wald kam, um mich zu retten. Ich weiß, das hört sich unglaubwürdig an, aber es ist die Wahrheit! Ich dachte erst, die Mokujin seien es. Dachte, sie würden mich retten, fortbringen. Doch es war kein Baumgeist. Es war… ein Wolf. Ein riesiger Wolf, wie ich noch nie zuvor einen gesehen hatte…“
Hwoarang bemerkte, wie es ihr fröstelte. Und auch Jins Blicke, die tödlich ins Leere stierten, entgingen ihm nicht. Daher wehte also der Wind. Jin wollte Rache. Einerseits war es verständlich, schließlich hatte Ogre seine Mutter getötet. Also, zumindest war dies die bis zu diesem Tage gängige Meinung gewesen. Aber sie schien sich bester Gesundheit zu erfreuen, besserer, wenn man bedachte, dass sie in den vergangenen 20 Jahren nicht gealtert war. Zugegeben, selbst ein misslungener Mordversuch war Jins Rachegelüste wert, trotzdem war er sich sicher, irgendetwas stimmte hier nicht.
„Da war dieser Wolf… und der Wald… und da war das Licht, das viele Blut, Stimmen…“
„Es ist gut“, unterbrach Michelle, „Du musst nicht davon sprechen, wir verstehen das.“
„Nee, tun wir nicht“, brummte Eddy. „Klar, du mit Deinem Indianervölkchen, du kennt Totems und Geister und solchen Kram und glaubst daran. Da wo ich herkomme, glauben wir an Beachvolleyball und Bikinis.“
Hwoarang musste gegen seinen Willen grinsen.
Überraschend lautlos erhob sich Yoshimitsu. „Vielleicht erzähle ich von hier an besser weiter.“
Jun nickte und wich erleichtert einen Schritt zurück, um dem Manji Platz zu machen. Sogar dort, in den Schatten, schien sie das Dunkel um sich herum zu erhellen. Hwoarang fragte sich, ob er verrückt wurde.
„Um ausdrücklich klarzustellen: Wie sich alles zugetragen hat, weiß auch ich nicht mit Sicherheit. Ich kann euch berichten, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe und was Doktor Boskonovich sich zusammengereimt hat.“ Er zog sein Schwert, stellte es neben sich auf den Boden und lehnte sich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Theatralik an dessen Heft.
Unwillkürlich tauchte in Hwoarangs Geist ein Bild auf; eine Überlappung einer alten Zeichnung von Shakespeare mit Yoshimitsu, wie er jetzt dort stand. Der Manji war merkwürdig, in der Tat.
„Es begab sich, dass ich vor mehr als einem Erd-Sonnenzyklus durch die Wälder Osakas streifte, um gewisse Schätze, nun, äh, zu bergen.“
Seine Art zu sprechen wurde ebenso schwulstig und skurril wie seine Pose. Ob hier irgendein Chip locker saß?
„Ich war kurz davor meine Aufgabe zu erfüllen, als ein Geräusch aus dem Unterholz meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Ich war bereits einmal betrogen worden, verraten aus den eigenen Reihen, also verschmolz ich mit der Luft, harrte der Dinge, die auf mich lauerten, wurde zum Jäger.“ Wie ein Märchenerzähler, ließ er den Satz flüsternd ausklingen.
Hwoarang spürte, wie sich die Sonnebrille samt seinen Augenbrauen hob, und entdeckte auch in Lings und Eddys Gesichtern eine Mischung aus Belustigung und Unglauben. Er war anscheinend nicht der einzige, der sich den Manji-Ninja anders vorgestellt hatte.
„Ich dachte, die Zeit drängt“, grinste er.
„Dann unterbrich ihn nicht!“, fauchte Nina Williams. Es war das erste, was er sie heute sagen hörte.
„Dann soller nich’ so schwafeln“, setzte Hwoarang leise nach, was ihm einen bösen Blick von Yoshimitsu einhandelte, aber wen interessierte das.
„Ich verschmolz mit der Umgebung und wartete“, fuhr Yoshimitsu fort. „Das Geräusch war verstummt, kein Laut war mehr zu hören, als sei ich in eine andere Dimension gewechselt.“
‚Nicht kommentieren’, ermahnte sich Hwoarang im Geiste, der sich des Gefühls nicht erwehren konnte, dass Yoshimitsu sich tatsächlich in einer anderen, privaten Dimension befand. Neben Eddy hörte er Julia unterdrückt Kichern.
„Ich harrte noch eine Weile aus, als nichts geschah, schrieb ich die Laute der Natur zu. Ich wollte gerade meine eigenen Pläne weiterverfolgen, hatte mich jedoch noch nicht materialisiert, da traf mich unvermittelt ein gewaltiger Schlag, der mir die Tarnung raubte und mich zu Boden warf. Ich kam nicht dazu, mich zu verteidigen, beim nächsten Wimpernschlag starrte ich bereits in die malmenden Kiefer eines gewaltigen Untieres.“ Yoshimitsu machte eine dramaturgische Pause.
„Ja, aber du bist hier, hast also überlebt, können wir das Blabla weglassen?“ Hwoarang war gereizt.
Yoshimitsu wirkte beleidigt.
„Du hättest ja nicht mitkommen brauchen!“ Das war Jin.
„Jetzt reicht´s!“ Paul baute sich mit hochrotem Kopf vor der Gruppe auf. Die Adern an seinem Hals waren geschwollen und pulsierten vor Zorn. „Bin ich hier der Kindergärtner, oder was? Hwoarang, wenn es dir nicht passt, wie der hoch angesehene Führer eines Kultes, der älter ist, als du es dir vorstellen kannst, spricht, darfst du es gerne später in deinen eigenen Worten für dich zusammenfassen, okay? Aber, verfluchte Scheiße, es geht hier um Menschenleben! Ich dachte dir wäre an Baek gelegen? Dann reiß dich zusammen, Bürschchen, oder geh, aber glaube nicht, wir würden deinem Mentor verschweigen, wie desinteressiert du warst, als es darum ging, ihn zu retten!“
Das saß.
Heruntergeputzt zu werden vor einigen der besten Kämpfern der Welt. Und vor Jin. Wäre sein Hass ihm gegenüber geringer, würde Hwoarang es ihm hoch anrechnen, dass er jetzt nicht weiter spöttelte.
„’Kay…“, entgegnete er kleinlaut. Bei jedem anderen wäre er vermutlich ebenfalls laut geworden. Aber Paul… Und wenn es stimmte, dass Baek gerettet werden musste… Es kotze ihn nur so dermaßen an, dass man ihn gänzlich unvorbereitet und unwissend in diese Geschichte geschleift hatte. Er hatte gern ein bisschen Kontrolle über sein Leben.
Hwoarang setzte die Sonnebrille auf und verschränkte die Arme vor der Brust. Scheiße, scheiße, scheiße.
Paul, jetzt mit hochrotem Kopf, setzt sich und nickte Yoshimitsu zu. Der nahm seine Erzählung wieder auf, bemühte sich jedoch seinerseits, um eine weniger schwülstige Sprechweise.
„Ein Wolf ragte über mir auf, und es war der größte, den ich je erblickt habe. Seine Reißzähne schnappten nach meiner Kehle, seine gelben Augen glühten, sein Speichel troff auf mich herab. All dies sah ich, doch ich spürte es nicht. Ich hatte den Hieb einer menschlichen Faust, keiner Pranke gefühlt. Auch hätte der Wolf mich mit seinem Gewicht erdrücken müssen, doch er tat es nicht. Wie ein Trugbild versuchte er mich anzugreifen, erreichte mich jedoch nicht. Aber unzweifelhaft lag ich am Boden, irgendetwas musste geschehen sein…“
Er drehte sich um, blickte zu Jun.
„Als mein Geist das Wissen zuließ, dass dieser Wolf nicht real sein konnte, blickte ich durch ihn hindurch. Vor mir stand eine junge Frau. Traurig, unheimlich, die gelben Wolfsaugen hoch konzentriert und ich begriff: Sie hatte mich niedergeworfen. Sie hatte mich angreifen, mich töten wollen und hatte es nicht getan. Jetzt, da ich vor ihr lag, schien sie das genaue Gegenteil zu tun, sie schien mich vor dem Untier zu bewahren.
Ich gestehe, das alles war höchst seltsam, und die junge Frau… etwas an ihr kam mir bekannt vor.“ Erneut wandte er sich um.
„Das gleiche, fein geschnittene Gesicht“, sagte er traurig. „Das feine Haar. Ohne die charakteristischen Rehaugen“, er hielt inne. „Ich habe Dich erkannt, Jun.“
Hwoarang schluckte, sagte jedoch nichts. Er verstand nicht, aber was machte das schon. Er blickte zu Jins Mutter, die heute jünger zu sein schien als ihr eigener Sohn, die im Schatten hinter dem erzählenden Weltraum-Ninja stand und noch immer den Raum mit ihrer Anwesenheit erhellte. Er sah in ihre traurigen Augen und erkannte, dass es vielleicht sogar besser war, wenn er nicht verstand.

Juni 8th, 2009 23:15
liebe mi!
Ersteinmal vielen dank für deine e-mail und selbstverständlich interessiere ich mich noch für deine geschichte. ich freue mich riesig, dass du sie weitergeschrieben hast und sie ist wie immer spitze! ich kenne, ungelogen, niemanden, der so gut bzw so nach meinem geschmack schreibt, wie du.
ich hoffe, du findest noch weiter motivation und zeit die geschichte nicht aufzugeben
hui, so wie du hwoarang beschreibst, ist er zwar mehr als kindisch, aber ich werde sein größter fan, von zeile zu zeile mehr:D
liebe grüße
Naina
Juni 9th, 2009 16:13
sehr geil, ty!
Yoshi gefällt mich nich so, aber ich kann auch nicht sagen wie ich ihn mir anders vorgestellt hätte
weiter!
Juni 9th, 2009 17:47
@Naina – naja, Du hattest halt gefragt obs weitergeht und nachdem ich damals ja verneint hatte, dachte ich, ich sag Dir mal bescheid, dass sich meine Meinung geändert hat
Vielen Dank fürs Lob! Freut mich sehr, wenns Dir gefällt! Ich hatte ein bisschen die Befürchtung, dass Hwoarangs Kinderei in dem Part ein bisschen zu arg wird, aber es relativiert sich sicher wieder, wenn er weniger Grund hat, sich aufzuregen
@Maik – Yoshi war in der Tat ein Problem. Ich stell ihn mir insgesamt eher schweigsam vor, trotzdem irgendwie witzig und aufgrund seines kulturellen Hintergrunds etwas altbacken. Ich würd ihn eigentlich gern in Haikus sprechen lassen, aber das war mir dann doch zuviel Aufwand… O:)
Ich werd in jedem Fall versuchen am Ball zu bleiben!
Juni 26th, 2009 23:17
[...] Tekken – Das Böse in Dir / Pt.1 Irgendwie nie weitergeschriebene Tekken-FanFiction. Auch wenn ich sie wirklich noch fertig machen wollte… Die Geschichte spielt so um Tekken3 und TT und bezieht einige Elemente aus den Filmen mit ein, ignoriert allerdings auch gewisse Vorgänge und lässt Tekken4 völlig außen vor. Tekken – Das Böse in Dir / Pt.2 Tekken – Das Böse in Dir / Pt.3 [...]
August 28th, 2009 20:46
Hey Mi,
und wenn du auf meiner website bist dann schreib bitte ins Gästebuch.
Die Geschichten find ich hammermäßiggut und ich zocke auch das spiel. Nur könntest du mir sagen ob es auch davon einen film gibt?
Wenn ja dann sag mir bitte wo.
Danke und viel Glück beim weiterschreiben
August 28th, 2009 22:31
Es gab damals [wann mag das gewesen sein... Anfang 90er?] einen Tekken-Anime, der war aber eher mittelprächtig. Und derzeit ist man wohl gerade dabei [oder schon fertig?] einen “echten” Film dazu zu drehen. Ich hab mich nicht groß informiert, tut mir leid
August 29th, 2009 11:43
sagma, Du hast Teil 4 draußen und sagst nich bescheid? Frechheit….
August 30th, 2009 20:53
Ja, soll ich jedem einzelnen immer eine Email schicken?
Letztes Mal war eine Ausnahme, weil ich ja mal gesagt hatte, dass ichs nicht weiter schreiben werde… Von nun an musste wohl selbst mal nachgucken kommen 
Aber es konnte ja keiner ahnen, dass ich plötzlich abends kaum zur Ruhe komme… Aber ich werd weitermachen, jahaaa…
Hab aber seit ich den 4ten Teil behelfsmäßig veröffentlicht habe noch kein Wort weitergeschrieben/umgemodelt. Trotz der Akündigung “5 und 6 kommt schnell”
August 27th, 2011 18:43
[...] Hier gehts weiter [...]