Archiv für April 2011

(Privat -Rennmon)*

Mittwoch, 27. April 2011

Entschuldigung, um diesen Beitrag lesen zu können ist eine Anmeldung im Blog erforderlich. Passwort-Anfragen können hier getätigt werden.

Neues Feindbild

Samstag, 23. April 2011

a

Steche täglich zwei bis drei 10 Liter Eimer Löwenzahn aus. Und zwar nur den, der blüht. Am nächsten Tag das gleiche Spielchen von vorn *tilt* Es nimmt kein Ende…

Unfotogen

Montag, 18. April 2011

Wenn Mrs. Unfotogen versucht Bewerbungsphotos zu machen, dann kann sie froh sein, im Digitalkamerazeitalter zu leben. Meine Güte. Und wenn aus 100 Bildern die Besten entweder unscharf oder überbelichtet sind, dann ist das alles langsam zum verzweifeln.
Ich würd ja gern mal zu einem *richtigen* Fotografen gehen. Also, nicht diese Passbilderknipsfuzzis, solche Ergebnisse schafft jeder Fotoautomat genauso gut. Ich meine so einen richtigen Portraitfotografen… der müsste doch wissen, wie man selbst aus einem derartg asymmetrischen Krumpelgesicht ein halbwegs taugliches Bild hinbekommt?! *hachseufz* Ich hasse Fotos :(

Verdächtig, verdächtig…

Montag, 18. April 2011

Wir verbrauchen in unserer neuen Wohnung durchschnittlich DIE HÄLFTE! an Strom von dem, was wir in der alten Wohnung auf dem Zähler hatten. Dabei läuft jetzt noch die komplette Ölheizung mit auf uns, die wird erst mit dem Heizungsablesezyklus herausgerechnet. *grübel* Das kann doch nicht allein am ehemaligen Durchlauferhitzer liegen? Ich fands schon immer suspekt, dass wir angeblich soviel Strom verbrauchen sollen, wo wir doch fast alles an Kippschalter angeschlossen haben, so dass nichts auf Standby, sondern alles richtig ausgeschaltet wird… Sehr merkwürdig!

16×2

Sonntag, 17. April 2011

Während der Umzugsvorbereitungen lag zwischenzeitlich ein Hut mit Sonnenblume auf unserer Kommode im Flur. Simon, wie immer neugierig, fragte, was das denn lustiges sei. Ich erklärte ihm, dass ich mir diesen Hut gekauft habe, als ich 16 gewesen bin.
16.
Sechzehn.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Als ich damals zwecks Studium nach Berlin ging, da war die 16 noch nicht fern. 8 Jahre, was sind das schon? Man war keine 16 mehr, aber man war ebensowenig allzuweit davon entfernt.
Und heute? Ist es 16 Jahre her, dass ich 16 gewesen bin. Es war vor einem halben Leben! Und bald kommt der nächste Geburtstag, dann ist es sogar 17 Jahre her, dass ich 16 war!
Wenn man darüber nachdenkt, werden diese Dimensionen gedanklich immer größer. Und mann kann ihnen jeden Tag beim Wachsen zusehen. Wortwörtlich.
Manchmal ist das alles kaum zu fassen.

Auf der Suche nach dem Rot

Freitag, 15. April 2011

Okay, da Esthertol was “rot” angeht ziemlich überzeugen konnte, habe ich mich gestern an den ersten Versuch Richtung “rot/schwarz” gewagt. Bin leider gescheitert. :( Das Ergebnis scheint mir ein Zwischending aus dem schönen Tol-Ergebnis und den weniger schönen Sante-Versuchen zu sein. Hätte wohl nichtmal Schwarz von Sante nehmen sollen, wobei ich dachte, bei Schwarz könne man eigentlich nichts falsch machen. Naja, beim nächsten Mal dann besser. Vielleicht versuche ich dann sogar eine 1:1 Mischung, da mir die Farbe kein bisschen abgedunkelt zu sein scheint. Dafür hat sich der Orangestich ganz zaghaft zurückgeschlichen. Hm…
Merkwürdigerweise hat mein Haaransatz diesmal kaum Farbe angenommen, obwohl ich wie gewohnt mit Sante Lava vorgewaschen habe. Aber was solls, taste ich mich halt laaangsam an.

Rezept:
(weiterlesen…)

Hölzern

Mittwoch, 13. April 2011

Irgendwie kann ich noch immer nicht mit Menschen. Vorallem nicht mit Fremden, mit denen ein persönlicher Kontakt stattfindet. Ganz Fremde, also damals Büchereikunden, Kollegen oder heute die Menschen, denen ich im Alltag z.B. beim Einkaufen begegne, das ist kein Problem. Aber ein distanzloser Kontakt mit Unbekannten auf freundschaftlicher Basis? Auf einer Party mit unbekannten Freundesfreunden? Egal wie nett alle sind, ich kann es einfach nicht. Ich kann nicht reden, weiß nicht was, nicht wie. Wie stehen, wie schauen, was überhaupt? Darf ich unsichtbar sein? Bitte?
Ich war nie gut darin, aber es wird auch nicht besser.
Eine ungelenkte Marionette, abwechselnd von Kopf und Herz geleitet, die vermeintlich existierenden Ansprüchen niemals gerecht werden kann.
Es gibt so wenige Menschen auf der Welt, bei denen ich mich frei und ungezwungen fühlen kann.

08.04.2011 – 20.33h

Montag, 11. April 2011

a