Es ist soweit. Seit wenigen Tagen ist die Anthologie “Geheimnisvolle Wesen – sie kommen“, in der sich auch meine Geschichte “Die Yuki’hiyaku und das Licht” befindet, überall dort erhältlich, wos Bücher gibt.
Ich bin heute auf meiner Suche nach neuer Schreibmusik über die Band? bzw. das Ein-Mann-Projekt “The Best Pessimist” gestolpert, welches mich sofort und auf der Stelle gepackt und es mir unglaublich angetan hat!
Wer auf ruhige, melancholische Klänge steht, vielleicht ein bisschen Richtung Empyrium? der sollte unbedingt mal reinhören!
Auf der Webseite http://fbits.ru/the-best-pessimist/ können ausserdem einige der Titel kostenfrei heruntergeladen werden.
Ich finds einfach großartig!
Schon wieder ist ein ganzes Jahr vorbei, irre oder? Um nicht mit der “Tradition” zu brechen, das alljähliche Stöckchen:
1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Dieses Jahr bekommt von mir eine glanzvolle 9,5. Zur 10 fehlen einfach ein paar Kleinigkeiten, die Sahnehäubchen sozusagen, aber es war ein rundum gelungenes Jahr! Gleich zu Anfang fand unser Umzug statt, der unsere Grundsituation komplett umgekrempelt und somit kaum weiter steigerbar verbessert hat. Dazu kamen für mich kleine, aber sehr positive Ausblicke in eine schriftstellerische Zukunft, die mich zumindest im Geiste ein bisschen dafür entschädigen, dass sich in meinem Bereich nicht das kleinste freie Jöbchen finden ließ [was mich trotz der positiven Resonanz auf meine Bewerbungen schon gefrustet hat]. Und obwohl mich Simon mit seinen langanhaltenen und sehr trotzigen Trotzphasen in den Wahnsinn treibt, entschädigen die unglaublichen vielen wundervollen Dinge, die er macht und lernt für nahezu jegliches Gemotze… Dieses Jahr war wirklich eins der besten seit langem
Egal was oder ob Ihr überhaupt feiert, ich wünsche Euch allen eine schöne und gemütliche Weihnachtszeit!
Leider ist unser Schnee schon wieder weggetaut und es herrscht trübes Nieselwetter, aber dafür haben wir zum allerersten Mal einen eigenen Weihnachtsbaum. *juchu*
Und weil mir heute etwas melancholisch zumute ist, ein bisschen Retro-Feeling ^_^
Weil ich eben ein bisschen nachschärfen musste [meine Kamera ist Müll *heul* ], ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich Bilder aussehen können, wenn ich allein die “Verbessern” Features meines PhotoImpact in unterschiedlicher Reihenfolge verwende… Schlägt sich unglaublich auf die Stimmung nieder, finde ich. Von romantisch über düster bis altbacken. Unglaublich ist eigentlich auch, dass man ein Dämmerungsfoto so aussehen lassen kann, als sei es am Tage aufgenommen… Irre, diese Technik
Das erste Bild ist das Original: